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	<title>joerissen [punkt] name &#187; Medienbildung</title>
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		<title>Super Mario als Trendforscher</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 11:18:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienbildung]]></category>

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</p>
via blog.stuttgarter-zeitung.de
<p>Gute Idee &#8211; die Magdeburger Medienbildung regt seit vielen Jahren Internetprojekte und Videoprojekte an &#8211; dieses Format wäre eine interessante Ergänzung.
<p style="font-size: 10px;">Posted via web from jörissen&#8217;s posterous</p>
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			<content:encoded><![CDATA[<div class="posterous_autopost">
<div class="posterous_bookmarklet_entry"><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="425" height="344" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/WrdYAXNixq0&amp;rel=0&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;hl=en_GB&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="425" height="344" src="http://www.youtube.com/v/WrdYAXNixq0&amp;rel=0&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xcfcfcf&amp;hl=en_GB&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<div class="posterous_quote_citation">via <a href="http://blog.stuttgarter-zeitung.de/?p=26739">blog.stuttgarter-zeitung.de</a></div>
<p>Gute Idee &#8211; die <a href="http://www.ovgu.de/medienbildung/">Magdeburger Medienbildung</a> regt seit vielen Jahren <a href="http://www.uni-magdeburg.de/iniew/studium/studentischeprojekte/internetprojekte">Internetprojekte</a> und <a href="http://www.videoexpo.de/">Videoprojekte</a> an &#8211; dieses Format wäre eine interessante Ergänzung.</div>
<p style="font-size: 10px;"><a href="http://posterous.com">Posted via web</a> from <a href="http://joerissen.posterous.com/super-mario-als-trendforscher">jörissen&#8217;s posterous</a></p>
</div>]]></content:encoded>
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		<title>Social Learning Summit 08 &#8211; Rückschau</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Oct 2008 22:55:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Erlebnisgesellschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Üblicherweise blogge ich nicht über Vorträge und Konferenzen, weil es zumeist Fachveranstaltungen sind und m.W. Kollegen aus der Bildungs- und Erziehungswissenschaft hier nicht mitlesen. Diese Veranstaltung aber war mal etwas anderes. Am 10. Oktober fand der erste Social Learning Summit statt, auf dem ich die Ehre hatte, die erste von zwei Keynotes zu halten. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Üblicherweise blogge ich nicht über Vorträge und Konferenzen, weil es zumeist Fachveranstaltungen sind und m.W. Kollegen aus der Bildungs- und Erziehungswissenschaft hier nicht mitlesen. Diese Veranstaltung aber war mal etwas anderes. Am 10. Oktober fand der erste <em>Social Learning Summit</em> statt, auf dem ich die Ehre hatte, die erste von zwei Keynotes zu halten. Die Veranstaltung wurde von der <a href="http://www.bmps.fu-berlin.de/">BerlinMediaProfessionalSchool</a> (gehört zur <acronym title="Freie Universität">FU</acronym> Berlin) gemeinsam mit <a href="http://www.scoyo.de">scoyo</a> ausgerichtet. Letzteres ist ein Bertelsmann-Unternehmen, das derzeit mit (sehr) hohem finanziellen Aufwand ein kommerzielles Online-eLearningsystem herstellt, welches in wenigen Wochen gelauncht wird. Ziel der Veranstaltung war die Exploration und Diskussion zukunftsorientierter Lern- und Bildungssettings; mehr dazu im Folgenden.</p>
<p><strong><span>Update: Auf Slideshare ist der Vortrag nun als <a href="http://www.slideshare.net/joerissen/keynote-zukunft-bildung-in-der-digitalen-erlebnisgesellschaft-presentation">Slidecast</a> eingestellt (Vortragsaudio mit Präsentationsfolien synchronisiert).</span></strong></p>
<p><span id="more-126"></span></p>
<h2>„Game Floor&#8221;</h2>
<p>Als sehr gelungen empfand ich das in „Game Floor“, „Brain Floor“ und „Community Floor“ unterteilte Programm. Der „Game Floor“ am Vormittag bot Gelegenheit, die scoyo-Software (zumindest einige der über 3000 Lernmodule) in Aktion zu sehen. Eine muntere Horde ca. 10-12-Jähriger war eingeladen, so dass man die Software direkt im Erstkontakt mit ihrer Zielgruppe kennenlernen konnte. – Das ist mutig, immerhin ist nicht vorhersehbar, ob die Kids mit dem System zurechtkommen (allerdings arbeitet scoyo, wie ich erfahren konnte, bei der Entwicklung des Systems sinnvollerweise in engem Kontakt mit Kindern; insofern waren Usability-Probleme nicht mehr zu erwarten).</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="http://farm4.static.flickr.com/3294/2929414102_45b9ddf839.jpg" alt="SKS08 - Game Floor" /></p>
<p>(Alle Fotos aus <a href="http://www.flickr.com/photos/scoyoblog/sets/72157608025825991/">scoyos flickr-Stream</a>)</p>
<h2>„Brain Floor“</h2>
<p>Der „Brain Floor“ am Nachmittag bestand aus zwei Panels; das Publikum setzte sich aus Fachleuten aus Forschung, Praxis (Lehrer) und erfreulicherweise auch Politik (zumindest Brandenburger waren da; Berliner habe ich nicht gesehen) zusammen.</p>
<p>Das erste Panel zum breit angelegten Thema „Zukunft Bildung in der digitalen Erlebnisgesellschaft“ hatte die Funktion, eine bildungswissenschaftlich fundierte Zeitdiagnose (und darauf basierend einen &#8220;educated guess&#8221; hinsichtlich zukünftiger Entwicklungen) vorzunehmen. Dass dabei offenbar unser Magdeburger Ansatz der Medienbildung gefragt war, ist außerordentlich erfreulich; er passt allerdings auch sehr gut zum Thema des Panels: Einerseits arbeiten wir in einem recht breiten, zeitdiagnostisch orientierten (kultur- und sozialwissenschaftlichen) Theorierahmen, andererseits bringt unsere Fokussierung auf <em>Potenziale </em><span>neuer Medien per se einen Zukunftsbezug mit sich. [<a href="http://joerissen.name/medienbildung/social-learning-summit-08-ruckschau/#footnote_0_126" id="identifier_0_126" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Da uns gerne vorgeworfen wird, dabei den Ist-Zustand auszublenden &ndash; die medienp&auml;dagogische Basisarbeit also &ndash; ist an dieser Stelle vielleicht die Anmerkung angebracht, dass aus unserer Sicht ein Ist-Zustand nur im Horizont der kommenden Entwicklungen ad&auml;quat einzusch&auml;tzen ist. Wenn man gegenw&auml;rtigen Problemen immer nur hinterherhechelt, als realpolitisch-p&auml;dagogischer Feuerl&ouml;scher sozusagen, wird man diesen Horizont nur beschr&auml;nkt in den Blick bekommen. Es kommt letztlich auf eine ausgewogene Mischung an.">1</a>] Die Folien und ein erweitertes Handout dazu sind </span><span><a href="http://joerissen.name/vortraege/#2008">hier</a></span><span> zu finden.<br />
</span></p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="http://farm4.static.flickr.com/3193/2928449391_dac0a93f79.jpg" alt="SLS08 - Panel 1" /></p>
<p>„Brain Floor“ II bot eine schwungvoll, aber vollkommen theoriefrei gehaltene Keynote zum Thema „Learning by Gaming“ von Marc Prensky. Prensky listete unendlich viele Beispiele für den Einsatz von Computerspielen im Lernsettings auf; dabei käme es auf die Komplexität der Spiele an, so Prensky. Das ist aus unserer Perspektive sehr gut nachvollziehbar; allerdings verzichtete Prensky darauf zu erklären, wie er sich eine solche Komplexität vorstellt (eher auf der narrativen oder auf der ludischen Ebene, oder beides?), wie ein angemessenes Maß an Komplexität erkennbar sein soll etc. Dennoch ein schöner Vortrag, insgesamt, der v.a. von einer lebendigeren Panel-Diskussion abgerundet wurde als meine Keynote. Deren Diskussionsbeiträge nämlich waren zwar überwiegend ausgesprochen gehaltvoll, mit teilweise bis zu (gefühlten) 10 Minuten Monologlänge jedoch nicht wirklich an einer Diskussion interessiert (s. auch das <a href="http://www.media-ocean.de/2008/10/13/educamp2008-ii-resumee/">Resümee u.a. zur SLS08 auf media-ocean.de</a>). So blieb (mir jedenfalls) keine Gelegenheit, wichtige aufgeworfene Fragen zu klären.</p>
<p>Hier ein Interview mit Prensky von der SLS08. Prenskys steile These: &#8220;<a href="http://www.media-ocean.de/2008/10/16/marc-prensky-the-classroom-is-dead-videointerview/">The Classroom is dead</a>&#8220;. Naja, die Sache mit dem Kind und dem Bade &#8230;</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter" src="http://farm4.static.flickr.com/3223/2928640251_04c03e2982.jpg" alt="SLS08 - Panel 2" /></p>
<h2>&#8220;Community Floor&#8221;</h2>
<p>Der &#8220;Community Floor&#8221; war von einem exzellenten Catering, guter Musik und einer sehr angenehmen und auch angeregten Atmosphäre geprägt &#8211; gerade die richtige Umgebung zum &#8220;Networking&#8221;. Dass die Social Learning Summit ein sehr spannendes Publikum angezogen hat, wurde schon bei den ersten ausgetauschten Visitenkarten deutlich. &#8211; Es dürften sich noch einige interessante Kooperationen daraus entwickeln. Die ganze Veranstaltung war wirklich perfekt choreographiert und durchgeführt. Vorbildlich professionell, was nicht nur an den reichlich vorhandenen finanziellen Ressourcen, sondern v.a. am Geschick der Veranstalter und des Orga-Teams lag, denen an dieser Stelle noch einmal nachdrücklich und herzlich für die Einladung gedankt sei. Man darf gespannt sein, denn es geht im nächsten Jahr mit dem Social Learning Summit 09 weiter.</p><ol class="footnotes"><li id="footnote_0_126" class="footnote">Da uns gerne vorgeworfen wird, dabei den Ist-Zustand auszublenden – die medienpädagogische Basisarbeit also – ist an dieser Stelle vielleicht die Anmerkung angebracht, dass aus unserer Sicht ein Ist-Zustand nur im Horizont der kommenden Entwicklungen adäquat einzuschätzen ist. Wenn man gegenwärtigen Problemen immer </span><em>nur</em><span> hinterherhechelt, als realpolitisch-pädagogischer Feuerlöscher sozusagen, wird man diesen Horizont nur beschränkt in den Blick bekommen. Es kommt letztlich auf eine ausgewogene Mischung an.</li></ol>]]></content:encoded>
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		<title>Medienbildungs- (Lehr-) Wiki</title>
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		<pubDate>Sun, 05 Oct 2008 11:58:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienbildung]]></category>
		<category><![CDATA[DokuWiki]]></category>
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		<description><![CDATA[<p>Ich benutze seit einigen Jahren bereits Moodle, primär als Lehrverwaltungsplattform. Obwohl Moodle interaktiv und modular ist und auch innovative Funktionen bietet (Wiki), war ich nie so recht zufrieden damit (freilich, gegen das unsäglich sperrige Stud.IP ist es immer noch großartig). Einerseits bietet Moodle keine vernünftige (personenzentrierte) Zensurenverwaltung. Andererseits führt das Konzept, alle Informationen in einzelnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://joerissen.name/wp-content/uploads/medienbildung-for-studies_b.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-123" title="Medienbildung fro Studies" src="http://joerissen.name/wp-content/uploads/medienbildung-for-studies_b-240x300.jpg" alt="Fake-Buchcover" width="240" height="300" /></a>Ich benutze seit einigen Jahren bereits <a href="http://www.moodle.org">Moodle</a>, primär als Lehrverwaltungsplattform. Obwohl Moodle interaktiv und modular ist und auch innovative Funktionen bietet (Wiki), war ich nie so recht zufrieden damit (freilich, gegen das unsäglich sperrige Stud.IP ist es immer noch großartig). Einerseits bietet Moodle keine vernünftige (personenzentrierte) Zensurenverwaltung. Andererseits führt das Konzept, alle Informationen in einzelnen Lehrveranstaltungen zu separieren, also der zumindest visuelle &#8220;walled garden&#8221;-Charakter von Moodle dazu, dass die Partizipation auf der Plattform sich letztlich auf das Nötigste beschränkt. &#8211; Verständlich, denn wer macht sich schon gerne die Arbeit, wenn das Ergebnis hinterher irgendwo in einem LMS verschwindet und somit praktisch wirkungslos bleibt? <span id="more-122"></span></p>
<p>Was mich außerdem stört ist, dass Moodle wirklich grottenhässlich ist. Mit dem Umzug auf das<a href="http://wasa.urz.uni-magdeburg.de/moodle18/"> zentrale Moodle der Uni Magdeburg</a> ist das nicht besser geworden (hier <a href="http://www.uni-magdeburg.de/iewmoodle/">mein altes, etwas hübscheres Moodle</a>).</p>
<p>Daher kam ich auf die Idee, ein (überwiegend) freies Medienbildungs-Wiki einzurichten und dieses nach und nach so anzupassen, dass es gleichzeitig als Kommunikationsplattform für Seminare <em>und </em>als kollaborativer Wissensraum dient. </p>
<p>Insofern wir inzwischen öfter Seminararbeiten in Form von Wikis hatten (z.B. dieses <a href="http://avatar-internet.wikia.com/wiki/Avatar-Wiki">Avatar-Wikia-Wiki</a>), ist damit eine Plattform für studentische Arbeiten (beschränkt auf Themen der Medienbildung) gegeben. Meine Idee ist dabei, nach und nach einen Themenpool (aus den besten Beiträgen und auch eigenen Inputs der laufenden Forschungsarbeit) aufzubauen. Seminare und studentische Wiki-Arbeiten werden innerhalb des Wikis in einem eigenen Bereich existieren (einem sog. &#8220;Namespace&#8221;, praktisch ein Ordner); je nachdem werden Teile daraus in den allgemeinen Bereich übernommen. Der allgemeine Bereich wird vorerst frei editierbar sein (bis die Spammer ihn entdecken &#8230;); die Seminarbereiche werden teilweise nur für angemeldete User lesbar sein (Namenslisten etc.).</p>
<p>Die von mir ausgewählte <a href="http://www.dokuwiki.org">DokuWiki</a>-Plattform bietet unzählige Erweiterungen; u.a. eine private Annotationsfunktion, die ggf. als Annotations- und Notenverwaltung dienen könnte, sowie multimediale Plugins (Videos, <acronym title="Scalable Vector Graphics">SVG</acronym>-Grafiken &#8230;). </p>
<p>Das Wiki ist sowohl unter meiner Domain (<a href="http://wiki.joerissen.name">wiki.joerissen.name</a>) wie auch unter der Domain unserer &#8220;Website zum Buch&#8221; (<a href="http://wiki.strukturale-medienbildung.de">wiki.strukturale-medienbildung.de</a>) zu erreichen. Für Kommentare, Anregungen und weitere Hinweise zur Nutzung (vielleicht gibt es ja sowas bereits als Lehrlern/Lernmanagementplattform) bin ich wie immer dankbar.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Ein anthropologischer Blick auf Youtube &#8211; Vortragsvideo von Michael Wesch</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Aug 2008 11:17:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Digital Ethnography]]></category>
		<category><![CDATA[Visual Culture]]></category>
		<category><![CDATA[Youtube]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Sehr sehenswert: ein informativer und sehr unterhaltsamer 55-minütiger Vortrag von Michael Wesch (Assistant Prof. f. Anthropologie an der Kansas State Univ.). Wesch, dessen Video &#8220;The Machine is Us/ing us&#8221; vor einiger Zeit auf Youtube weltweite Aufmerksamkeit fand, führt seitdem Kurse in digitaler Ethnographie durch.</p>
<p>Das Video präsentiert den bisherigen Stand der Teilnehmenden Beobachtungen seines Ethnographie-Kurses auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr sehenswert: ein informativer und sehr unterhaltsamer 55-minütiger Vortrag von<a href="http://mediatedcultures.net/"> Michael Wesch</a> (Assistant Prof. f. Anthropologie an der Kansas State Univ.). Wesch, dessen Video &#8220;<a href="http://www.youtube.com/watch?v=NLlGopyXT_g">The Machine is Us/ing us</a>&#8221; vor einiger Zeit auf Youtube weltweite Aufmerksamkeit fand, führt seitdem Kurse in digitaler Ethnographie durch.</p>
<p>Das Video präsentiert den bisherigen Stand der Teilnehmenden Beobachtungen seines Ethnographie-Kurses auf Youtube. An vielen Beispielen zeigt Wesch, dass Youtube für viele (zumindest für US-amerikanische) User neue audiovisuelle Möglichkeiten der selbstreflexiven Artikulation und auch der Vergemeinschaftung bereit stellt.</p>
<p style="text-align: center;"><span class="youtube">
<object width="425" height="373">
<param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/TPAO-lZ4_hU&amp;color1=d6d6d6&amp;color2=f0f0f0&amp;border=1&amp;fs=1&amp;hl=en&amp;autoplay=0&amp;showinfo=0&amp;iv_load_policy=3&amp;showsearch=0?rel=0" />
<param name="allowFullScreen" value="true" />
<embed wmode="transparent" src="http://www.youtube.com/v/TPAO-lZ4_hU&amp;color1=d6d6d6&amp;color2=f0f0f0&amp;border=1&amp;fs=1&amp;hl=en&amp;autoplay=0&amp;showinfo=0&amp;iv_load_policy=3&amp;showsearch=0?rel=0" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="425" height="373"></embed>
<param name="wmode" value="transparent" />
</object>
</span><p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=TPAO-lZ4_hU">www.youtube.com/watch?v=TPAO-lZ4_hU</a></p></p>
<address>via <a href="http://friendfeed.com/akshayjava">http://friendfeed.com/akshayjava</a></address>]]></content:encoded>
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		<title>Microblogging/Lifelogging (revisited)</title>
		<link>http://joerissen.name/medienbildung/microblogginglifelogging-revisited/</link>
		<comments>http://joerissen.name/medienbildung/microblogginglifelogging-revisited/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 22 Jun 2008 10:58:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Microblogging]]></category>
		<category><![CDATA[twitter]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Vor etwas über einem Jahr habe ich etwas über Lifelogging-Trends gepostet; damals waren Twitter, Jaiku und andere Microblogging-Dienste noch eine ziemlich unbekannte Angelegenheit. Wie mit allen Web 2.0-Anwendungen kann man sie erst einschätzen, wenn eine kritische Masse an Usern sie benutzt. Ich habe den Eindruck, das ist auch hierzulande so langsam der Fall. Auf Twittervision [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor etwas über einem Jahr habe ich <a href="http://joerissen.name/web-20/trend-presence-streaming-lifelogging/">etwas über Lifelogging-Trends gepostet</a>; damals waren <a href="http://twitter.com/">Twitter</a>, <a href="http://jaiku.com/">Jaiku</a> und andere Microblogging-Dienste noch eine ziemlich unbekannte Angelegenheit. Wie mit allen Web 2.0-Anwendungen kann man sie erst einschätzen, wenn eine kritische Masse an Usern sie benutzt. Ich habe den Eindruck, das ist auch hierzulande so langsam der Fall. Auf <a href="http://twittervision.com/local/germany">Twittervision</a> laufen die Tweets aus Deutschland so schnell ab, dass man Mühe hat, mitzulesen.<br />
<span id="more-89"></span></p>
<p>Während ich also damals den Eindruck hatte, Twitter (ab hier stellvertretend für <a href="http://jaiku.com">Jaiku</a>, <a href="http://tumblr.com">Tumblr</a>, <a href="http://pownce.com">Pownce</a> und was es noch so alles geben mag) sei hauptsächlich etwas für Gegenden, in denen entweder</p>
<ul>
<li> Familienmitglieder/Freunde  geographisch so weit entfernt voneinander leben, dass es für  sie einen echten Mehrwert bedeutet, ihren Alltag über Twitter  den anderen zugänglich zu machen, mithin also eine virtuelle  Partizipation am Alltag der anderen aufzubauen, und/oder</li>
<li> alle ständig mobilen  Webaccess mit Daten- bzw. SMS-Flatrates genießen, und/oder</li>
<li>jeder neue technische Hype sofort begeistert aufgenommen  wird,</li>
</ul>
<p>- also eher etwas für US-amerikanischen Nutzer -, sehe ich inzwischen andere Nutzungsmöglichkeiten. Eine Besonderheit an den maximal 140 Zeichen langen „Tweets“ ist der Umstand, dass sie im Gegensatz zum Weblog im Netz &#8211; abgesehen von der Twitter.com-Seite &#8211; keinen richtigen „Ort“ haben. Unter Aspekten der Medienbildung wird man Microblogging wohl am ehesten in Abgrenzung zum Weblog diskutieren.</p>
<h4>Weblogs: reflexive Artikulation</h4>
<p>Ich betrachte Weblogs als sozusagen eine erheblich „personalisiertere“ Angelegenheit: Zwar kann man Blogs genauso wie Microblogs verwenden, z.B. im Sinne der ursprünglichen Idee eine Websurf-Logbuchs, in welches v.a. interessante Links eingestellt werden (vgl. etwa <a href="http://marotzki.blogspot.de/">dies hier</a>). Doch geht es in der Blogosphere doch sehr häufig &#8211; neben der Präsentation von Neuigkeiten und der Weitergabe zumeist detaillierterer Informationen &#8211; um artikulierte und einigermaßen elaborierte Äußerungen. Sie gehen mit einem gewissen Zwang einher, die Blogbeiträge „repräsentativ“ in Bezug auf die eigene Persönlichkeit (bzw. das, was man jeweils davon präsentieren möchte), zu gestalten &#8211; letztlich ist es eine Form der Selbstbeobachtung aus der Perspektive eines unsichtbaren Publikums, welche die Blogbeiträge zu performativen Selbstinszenierungen werden lässt (und ich glaube, das trifft für die meisten von Personen geführten Blogs, auch die professionellen, zu). Kurz: Weblogs sind in aller Regel reflexive Artikulationen. Reflexive Äußerungen nehmen zu einem Thema oder einem Sachverhalt Stellung, und sie verhalten sich in dieser Stellungnahme immer, wenn auch zumeist implizit, <em>zu sich selbst</em>. Sie werden dann auch <em>als </em>reflexive Äußerungen aufgefasst, was die ausgedehnte Kommentierungskultur in der Blogosphere erklärt.</p>
<h4>Twitter &amp; Co.:  &#8220;vernakuläre&#8221; Artikulationen im sozialen Raum</h4>
<p>Diese Form ist erheblich niederschwelliger. Es gibt eben (außer der Twitter-Website) keinen genuinen Ort, an dem diese Tweets meine Persönlichkeit wie auf einem Tableau (re-) präsentieren würden. Meine &#8220;Tweets&#8221; (<a href="http://twitter.com/joeriben">http://<acronym title="Microblogging-Service">twitter.com</acronym>/joeriben</a>) werden vermischt mit den Tweets derjenigen anderen Personen, denen &#8220;meine&#8221; Leser (die &#8220;Follower&#8221; heißen), ebenfalls folgen. Sie gehen als individuelle Äußerungen &#8211; jedenfalls beihnahe &#8211; unter. Der <strong>&#8220;Reflexivitätsdruck&#8221;</strong> ist daher aufgrund der hier ganz anderen sozialen Anerkennungsstruktur <strong>erheblich geringer</strong>. Mit max. 140 Zeichen Umfang erlauben sie zudem praktisch keine komplexeren reflexiven Artikulationen. Sie deswegen pauschal für trivial zu halten, ist m.E. nicht gerechtfertigt (derselbe Vorwurf traf ja bereits die Blogosphere). Als Ausdrucksform lässt sich das Microblogging einer <strong>für viele Artikulationspraxen im Web 2.0 typischen Tendenz zuordnen, die man als <em>Veralltäglichung von Artikulation</em></strong> bezeichnen könnte (vgl. z.B. den Begriff der „vernacular creativity“, Burgess 2007). [<a href="http://joerissen.name/medienbildung/microblogginglifelogging-revisited/#footnote_0_89" id="identifier_0_89" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Burgess, Jean E.: Vernacular Creativity and New Media. PhD Thesis. Creative Industries Faculty, QUT. als PDF erh&auml;ltlich via: creativitymachine.net/research/phd/">1</a>]</p>
<p><a href="http://joerissen.name/wp-content/uploads/scr-20080622-033609.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-114 alignleft" style="float: left;" title="Twitter-Stream" src="http://joerissen.name/wp-content/uploads/scr-20080622-033609-299x300.jpg" alt="Ausschnitt meines Twitter-Streams" width="299" height="300" /></a>Um die Praxis des Microbloggens zu verstehen, muss man den <strong>Community-Aspekt</strong> gleichermaßen beachten: der Kern des „Twitterns“ als sozialer Praxis liegt gerade nicht nur darin, selbst Beiträge zu verfassen, sondern wesentlich auch darin, <strong>andere Twitter-AutorInnen als Freunde zu markieren und dami</strong><strong>t ihre „Twitter-Streams“ zu abonnieren</strong>. Diese tauchen dann auf den jeweiligen Endgeräten bzw. als eingeblendete Nachrichten am unteren Bildschirmrand in dem Augenblick auf, indem sie abgesendet werden. Es entsteht auf diese Weise im „Flow“ der kurzen Beiträge letztlich ein Gesamtbild der Aktivitäten anderer, in das die eigenen Beiträge eingebettet sind (s. Abb.).</p>
<h4>Kollaboratives Wissensmanagement</h4>
<p>Insofern die Twitterer (zumindest die deutschsprachigen) eher aus dem weiteren Umkreis der <acronym title="Informationstechnologie">IT</acronym>-Branche zu stammen scheinen (oder zumindest <acronym title="Informationstechnologie">IT</acronym>-affin sind), gehören zur alltäglichen Artikulation auch Informationen und Kommentare zu Neuigkeiten im Netz/Web 2.0. Daher stellt das Microblogging auch eine <strong>neue Form des kollaborativen Wissensmanagements</strong> dar. Entsprechend der kurzen und kurzlebigen Form des Twitter-Streams geht es hier &#8211; analog dem oben Gesagten &#8211; nicht um elaborierte Kommentare und Reflexionen, sondern um die spontane und instantane Weitergabe von Informationen in Form von Links oder Kommentaren. Zumindest im &#8220;Twitterverse&#8221; haben sich zur Organisation von Informationen und Kommunikationen <strong>Workarounds </strong>etabliert. Für Internetforscher ist so etwas immer besonders interessant, weil es die eigentlichen mit einer Technologie verbundenen Nutzungsinteressen sichtbar macht. Im Fall von Twitter sind dies die so genannten &#8220;Hashtags&#8221; (geposted in der Form #dasisteinhashtag), die dann auf der Seite <a href="http://hashtags.org/">hashtag.org</a> automatisiert gesammelt und durchsuchbar gemacht werden. Ein zweiter, etwas aufwändigerer Workaround ist die Auslagerung von Hyperlinks auf externe Services wie z.B. <a href="http://twurl.cc/">twurl.cc</a> oder <a>tweetburner</a>, die eingestellte Links nicht nur abkürzen (eine Notwendigkeit aufgrund der Beschränkung auf 140 Zeichen), sondern auch eine Statistik über die Häufigkeit der Aufrufe. Der Aspekt des kollektiven Wissensmanagements lässt sich natürlich auch gezielt einsetzen &#8211; insofern liegt es nahe, über <strong>praktische Anwendungsmodelle für Microblogging-Technologien</strong> nachzudenken. Ein Beispiel hierfür ist die Möglichkeit, einen Twitter-Stream als  oder beliebigen anderen Verstaltungen (z.B. <a href="http://netzpolitik.org/index.php?s=twitter+demonstrationen">Demonstrationen</a>)zu verwenden. Da man auch per SMS twittern kann, stellt dies eine sehr niederschwellige kollektive Partizipationsmöglichkeit dar. (Eine Google-Suche bringt inzwischen unzählige <a href="http://www.google.de/search?q=ways+to+use+twitter">&#8220;ways to use twitter&#8221;-Listen</a> zutage). [<a href="http://joerissen.name/medienbildung/microblogginglifelogging-revisited/#footnote_1_89" id="identifier_1_89" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Bei der Gelegenheit muss das Ph&auml;nomen des &amp;#8220;Social Stream&amp;#8221; zumindest erw&auml;hnt werden: Hierbei werden &uuml;ber bestimmte Anbieter, beispielsweise FriendFeed verschiedenster Aktivit&auml;ten eines Users im Netz zusammengef&uuml;hrt, also etwa Blogpostings, Twitter-Beitr&auml;ge, neue Eintr&auml;ge auf Social Bookmarking-Plattformen wie del.icio.us etc. Diese sind dann per RSS wie ein Twitter-Stream &ouml;ffentlich und abonnierbar. Vgl. meinen FF-Stream: friendfeed.com/joeriben">2</a>]</p>
<h4>Fazit</h4>
<p>Ob Microblogging sich auf breiterer Basis (hierzulande) durchsetzen wird, ist weiterhin nicht absehbar. Da die flächenmäßige Ausstattung mit preiswerten mobilen Datenflatrates (hierzulande) immer noch auf sich warten lässt. [<a href="http://joerissen.name/medienbildung/microblogginglifelogging-revisited/#footnote_2_89" id="identifier_2_89" class="footnote-link footnote-identifier-link" title="Die Telekombranche blockiert m.E. mit ihrer Preispolitik &amp;#8211; siehe die grotesken SMS-Preise &amp;#8211; kommunikationstechnologische Innovation im Euroraum im Irrglauben, damit den eigenen Profit zu maximieren, was m.E. allenfalls sehr kurzfristig gilt, aber schon mittelfristig &ouml;konomischer Unsinn ist.">3</a>]</p>
<p>Zusammenfassend kann man (in Bezug auf die Perspektive der Medienbildung) sagen, dass Microblogging-Technologien sich nicht (wie Weblogs) zu narrativen Selbstentwürfen eignen. Sie folgen vielmehr einer eher fragmentarischen Logik des niederschwelligen Bewusstmachens und <strong>Artikulierens alltäglicher Abläufe und Handlungen</strong>. Häufig geht dies mit einer <strong>Ästhetisierung des Alltäglichen</strong> einher: viele Twitterer verfassen ihre Beiträge als Miniaturen des Alltags (der Name Jaiku.com erinnert ja nicht umsonst an das japanische <acronym title="Japanische Gedichtform mit festgelegter Silbenzahl (5+7+5 = 17 Silben)">Haiku</acronym>). Ein <strong>reflexives Moment</strong> kommt dabei vor allem durch die verbreitete Praxis des Kommentierens und Gegenkommentierens ins Spiel; ein anderer interessanter (mikrobiographischer) Aspekt liegt in dem schnell anwachsenden Protokoll über eigene alltägliche Aktivitäten. Insgesamt eröffnet sich hier ein interessantes und innovatives Feld, das sein Potenzial erst mit zunehmender &#8220;Mobilisierung&#8221; des Internetzugangs auf breiter Basis entfalten wird. Ich für meinen Teil werde die Entwicklungen im Bereich des Mikrobloggings jedenfalls weiter im Blick behalten.</p>
<p>Meine del.icio.us-Links zum Thema: <a href="http://del.icio.us/joeriben/twitter" class="deliciouslink amt999 tagged">twitter</a> / <a href="http://del.icio.us/joeriben/microblogging" class="deliciouslink amt999 tagged">microblogging</a></p>
<p>Siehe auch <a href="http://twitter.pbwiki.com/AcademicResearch">http://twitter.pbwiki.com/AcademicResearch</a></p>
<p><img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/077e93c1fcc4ea985d8ce37ed906ff" alt="" width="1" height="1" /></p><ol class="footnotes"><li id="footnote_0_89" class="footnote">Burgess, Jean E.: Vernacular Creativity and New Media. PhD Thesis. Creative Industries Faculty, QUT. als <acronym title="Portable Document Format">PDF</acronym> erhältlich via: <a href="http://creativitymachine.net/research/phd/">creativitymachine.net/research/phd/</a></li><li id="footnote_1_89" class="footnote">Bei der Gelegenheit muss das Phänomen des &#8220;Social Stream&#8221; zumindest erwähnt werden: Hierbei werden über bestimmte Anbieter, beispielsweise <a href="http://friendfeed.com">FriendFeed</a> verschiedenster Aktivitäten eines Users im Netz zusammengeführt, also etwa Blogpostings, Twitter-Beiträge, neue Einträge auf Social Bookmarking-Plattformen wie del.icio.us etc. Diese sind dann per <acronym title="Really Simple Syndication">RSS</acronym> wie ein Twitter-Stream öffentlich und abonnierbar. Vgl. meinen FF-Stream: <a href="http://friendfeed.com/joeriben">friendfeed.com/joeriben</a></li><li id="footnote_2_89" class="footnote">Die Telekombranche blockiert m.E. mit ihrer Preispolitik &#8211; siehe die <a href="http://www.heise.de/newsticker/SMS-Kosten-sind-astronomisch--/meldung/107758/from/rss09">grotesken SMS-Preise</a> &#8211; kommunikationstechnologische Innovation im Euroraum im Irrglauben, damit den eigenen Profit zu maximieren, was m.E. allenfalls sehr kurzfristig gilt, aber schon mittelfristig ökonomischer Unsinn ist.</li></ol>]]></content:encoded>
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		<title>Avatar-Gastvortrag</title>
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		<pubDate>Thu, 13 Mar 2008 15:26:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Lehre]]></category>
		<category><![CDATA[Second Life]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Ein kurzer Bericht über den interaktiven Gastvortrag, den Michael Lange heute in Second Life gehalten hat: Nach den üblichen technischen Schwierigkeiten (einige Zuhörer waren zum ersten Mal im Second Life, sodass die Voicechat-Funktion bei vielen zuerst nicht aktiviert war) konnten wir mit leichte Verzögerung beginnen. Herr Lange gab zunächst eine Einführung in die vielfältigen Möglichkeiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://bp2.blogger.com/_Z31dZdaf5Lw/R9lKvA1XqYI/AAAAAAAAA2c/uxiniD5n3jc/s1600-h/SecondLife+2008-03-13+10-24-09-45.jpg" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"><img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5177251418177251714" style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 231px; height: 173px;" src="http://bp2.blogger.com/_Z31dZdaf5Lw/R9lKvA1XqYI/AAAAAAAAA2c/uxiniD5n3jc/s320/SecondLife+2008-03-13+10-24-09-45.jpg" border="0" alt="" /></a>Ein kurzer Bericht über den interaktiven Gastvortrag, den Michael Lange heute in Second Life gehalten hat: Nach den üblichen technischen Schwierigkeiten (einige Zuhörer waren zum ersten Mal im Second Life, sodass die Voicechat-Funktion bei vielen zuerst nicht aktiviert war) konnten wir mit leichte Verzögerung beginnen. Herr Lange gab zunächst eine Einführung in die vielfältigen Möglichkeiten der Avatar-Gestaltung in Second Life; anschließend bekamen die TeilnehmerInnen die Gelegenheit, Schritt für Schritt die Optionen der Avatar-Gestaltung in der Praxis anzuwenden, was, erwartungsgemäß, mit sichtlichem Vergnügen verbunden war. Dass in den zwei Stunden gerade einmal grundlegende Aspekte behandelt werden konnten, komplexere Themen wie die Steuerung von Gesten oder gar die Applikation neuer Gesten nicht zur Sprache kommen konnten, belegt ein weiteres Mal die bereits im Seminar Avatare gemachte Erfahrung, dass man es hier mit einer hoch komplexen visuellen und interaktiven Technologie zu tun hat.</p>
<p><a href="http://bp0.blogger.com/_Z31dZdaf5Lw/R9lLBg1XqZI/AAAAAAAAA2k/ZVqkYSxUYIY/s1600-h/SecondLife+2008-03-13+11-43-39-71.jpg" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}"><img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5177251736004831634" style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://bp0.blogger.com/_Z31dZdaf5Lw/R9lLBg1XqZI/AAAAAAAAA2k/ZVqkYSxUYIY/s400/SecondLife+2008-03-13+11-43-39-71.jpg" border="0" alt="" /></a>In jedem Fall war es eine sehr interessante Erfahrung, einmal eine seminarähnliche Situation in Second Life mitzuerleben. Würden nicht die technischen Zugangshürden bestehen, so wäre es durchaus vorstellbar, diese virtuelle Welt öfter zu Lehr- und Präsentationszwecken zu verwenden.</p>
<p>Der Vortrag wurde aufgezeichnet und wird in Kürze an dieser Stelle zur Verfügung gestellt. An dieser Stelle noch einmal einen herzlichen Dank an Michael Lange für seinen schönen Vortrag.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Gastvortrag &quot;Avatare in Second Life&quot;</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Mar 2008 10:42:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Lehre]]></category>
		<category><![CDATA[Second Life]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Am Donnerstag, dem 13.3.2008, 10-12 Uhr wird der (meines Wissens) erste öffentliche Gastvortrag der Otto-von-Guericke-Universität in Second Life stattfinden. Der Gastvortrag findet im Rahmen meines „Avatare“-Seminars vom letzten Wintersemester statt. Michael Lange vom Portal „Bildung in Second Life“ wird über die Möglichkeiten der Avatargestaltung in dieser virtuellen Welt berichten. Es wird anschließend Gelegenheit geben, sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_Z31dZdaf5Lw/R9eUAw1XqWI/AAAAAAAAA2M/unyK_jFsiEY/s1600-h/Benjamin+Mip_tr.png"><img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 211px; height: 281px;" src="http://bp3.blogger.com/_Z31dZdaf5Lw/R9eUAw1XqWI/AAAAAAAAA2M/unyK_jFsiEY/s320/Benjamin+Mip_tr.png" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5176769037515336034" border="0" /></a>Am Donnerstag, dem 13.3.2008, 10-12 Uhr wird der (meines Wissens) erste öffentliche Gastvortrag der Otto-von-Guericke-Universität in Second Life stattfinden. Der Gastvortrag findet im Rahmen meines <a href="http://www.uni-magdeburg.de/iewmoodle/course/view.php?id=32">„Avatare“-Seminars vom letzten Wintersemester</a> statt. <a href="http://www.michaellange.info/biografie.html">Michael Lange</a> vom Portal „<a href="http://cyberwizard.de/secondlife/index.php?title=Hauptseite">Bildung in Second Life</a>“ wird über die Möglichkeiten der Avatargestaltung in dieser virtuellen Welt berichten. Es wird anschließend Gelegenheit geben, sich über Avatare und über andere Themen rund um Second Life auszutauschen.</p>
<p>Alle Interessierten (nicht nur die TeilnehmerInnen des Seminars) sind herzlich eingeladen, daran teilzunehmen. Es ist dazu natürlich nötig, <a href="http://de.secondlife.com/">vorher einen (kostenlosen) Second Life-Account zu eröffnen</a> und die Software zu installieren. Neulinge sollten sich auf jeden Fall <em>vorher </em>20 min. Zeit nehmen und sich zunächst auf dem &#8220;Orientation Island&#8221; umschauen (man landet dort automatisch nach dem ersten Einloggen).</p>
<p>Wir treffen uns am Donnerstag um kurz vor 10 Uhr in der Sandbox der „European University II“. Der Ort ist über folgende Second Life-<acronym title="Uniform Resource Locator">URL</acronym> (SLurl) erreichbar: <a href="http://slurl.com/secondlife/European%20University%20II/230/30/25" target="_blank">http://slurl.com/secondlife/European%20University%20II/230/30/25</a>.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Neue Website des Lehrstuhls Allgemeine Pädagogik online</title>
		<link>http://joerissen.name/medienbildung/neue-website-des-lehrstuhls-allgemeine-padagogik-online/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Jun 2007 09:40:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Seit Freitag ist unsere neue Website online (http://www.uni-magdeburg.de/iniew/). In der Tradition der alten Seite &#8211; hier ein Screenshot aus dem Jahr 2001 &#8211; stellt die neue Seite ebenfalls einen zentralen Ort der webgestützten Lehrverwaltung und -kommunikation dar.</p>
<p>Geplant ist, die Seite nach und nach weiter auszubauen, wobei insbesondere die Community-Fähigkeiten des von uns verwendeten CMS Drupal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Freitag ist unsere neue Website online (<a href="http://www.uni-magdeburg.de/iniew/">http://www.uni-magdeburg.de/iniew/</a>). In der Tradition der alten Seite &#8211; <a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_Z31dZdaf5Lw/Rn-VOYLhmzI/AAAAAAAAAho/JGw-5JQonxM/s1600-h/Screen+00005.bmp"><img style="margin: 0pt 0pt 10px 10px; float: right; cursor: pointer; width: 359px; height: 234px;" src="http://bp3.blogger.com/_Z31dZdaf5Lw/Rn-VOYLhmzI/AAAAAAAAAho/JGw-5JQonxM/s400/Screen+00005.bmp" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5079942978938706738" border="0" /></a>hier ein <span style="font-weight: bold;">Screenshot aus dem Jahr 2001</span> &#8211; stellt die neue Seite ebenfalls einen zentralen Ort der webgestützten Lehrverwaltung und -kommunikation dar.</p>
<p>Geplant ist, die Seite nach und nach weiter auszubauen, wobei insbesondere die Community-Fähigkeiten des von uns verwendeten <acronym title="Content Management System">CMS</acronym> <a href="http://www.drupal.org/">Drupal</a> hierbei sehr interessant werden könnten. Ideal wäre es aus unserer Sicht, die Lehrverwaltung soweit auszubauen, dass auf externe Lösungen wie Moodle (die ja nie genau auf die eigenen Bedürfnisse zugeschnitten sind) verzichtet werden kann.</p>
<p>Es sind noch nicht alle Bereiche der Seite im gewünschten Zustand; wir freuen uns auf jeden Fall über Rückmeldungen und Verbesserungsvorschläge!</p>
<p><strong style="color: rgb(204, 0, 0);">Wichtig:</strong> Informationen, die meine Lehre im Rahmen des Studiengangs Medienbildung unmittelbar betreffen, werden zukünftig über ein integriertes Weblog direkt auf der Lehrstuhlseite verbreitet. Ebenfalls werden alle anderen Informationen (Klausuren, Sprechzeiten etc.) künftig nur auf dieser Seite zu finden sein.</p>
<p>Die <acronym title="Uniform Resource Locator">URL</acronym> <a href="http://www.uni-magdeburg.de/iniew/www.joerissen.name" target="_blank">www.joerissen.name</a> bzw. joerissen.blogspot.com muss also zu Informationszwecken (was Studienbelange angeht) nicht mehr extra aufgesucht werden &#8211; sie wird demnächst als privates Weblog fungieren und weiterhin über Web 2.0, virtuelle Welten und ähnliche Themen berichten (ich freue mich natürlich, wenn diese Seite weiterhin auf studentisches Interesse stößt).</p>
<p>Also zukünftig:
<ul>
<li>Aktuelle Informationen zur Lehre im Studiengang Medienbildung (rss-Stream): <a href="http://www.uni-magdeburg.de/iniew/?q=blog/3/feed">http://www.uni-magdeburg.de/iniew/?q=blog/3/feed</a></li>
<li>Informationen zu Klausuren, F.A.Q.-Sammlungen zur Lehre etc.: <a href="http://www.uni-magdeburg.de/iniew/?q=blog/3/feed">http://www.uni-magdeburg.de/iniew</a></li>
<li>Berichte und Kommentare zur Medienkultur, zum Forschungsfeld Medienbildung, zu Web 2.0, sozialen Netzwerken, Second Life und anderen virtuellen Welten und, wenn ich dazu mal komme, Kurzberichte aus meinem Habilitationsprojekt &#8220;Visuelle Bildungkulturen in den Neuen Medien&#8221;: weiterhin an dieser Stelle (rss: <a href="http://feeds.feedburner.com/joerissen_syn">http://feeds.feedburner.com/joerissen_syn</a>).</li>
</ul>
<p>Apropos: zu &#8220;Web 2.0&#8243;, Blogs und der Magdeburger Medienbildung wird es in Kürze noch etwas anderes Interessantes zu melden geben &#8230; wird aber noch nicht verraten.</p>]]></content:encoded>
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		<title>Diskussionsabend &quot;Neue Medien für den Frieden &#8211; Web 2.0 für Partizipation, Friedensbewegung und Konflikttransformation&quot;</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jun 2007 11:57:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Am Donnerstag, den 28. Juni findet eine Diskussionsveranstaltung zu Chancen und Potentialen des Web 2.0 für Friedensarbeit, Partizipation und Konflikttransformation statt. Veranstalter ist die Studentische Antikriegsgruppe Magdeburg.</p>
<p>Marcel Götze (FIN/Inst. f. Simulation und Grafik), Jörg Meyer (FGSE/Politikwissenschaft) und meine Wenigkeit werden das Phänomen Web 2.0 sowie das Thema &#8220;Medien und Frieden&#8221; einführend vorstellen. Anschließend möchten wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://bp3.blogger.com/_Z31dZdaf5Lw/RnfP6YLhmOI/AAAAAAAAAc4/9GCTNcpLKvA/s1600-h/friedensgruppe_s.jpg"><img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://bp3.blogger.com/_Z31dZdaf5Lw/RnfP6YLhmOI/AAAAAAAAAc4/9GCTNcpLKvA/s400/friedensgruppe_s.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5077755706713676002" border="0" /></a><br />Am Donnerstag, den 28. Juni findet eine Diskussionsveranstaltung zu Chancen und Potentialen des Web 2.0 für Friedensarbeit, Partizipation und Konflikttransformation statt. Veranstalter ist die <a href="http://www.antikriegsgruppe.de/">Studentische Antikriegsgruppe Magdeburg</a>.</p>
<p>Marcel Götze (FIN/Inst. f. Simulation und Grafik), Jörg Meyer (FGSE/Politikwissenschaft) und meine Wenigkeit werden das Phänomen Web 2.0 sowie das Thema &#8220;Medien und Frieden&#8221; einführend vorstellen. Anschließend möchten wir zusammen mit dem Publikum Perspektiven und Chancen des Web 2.0 im Hinblick auf Friedensarbeit diskutieren.</p>
<p>Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht nötig.</p>
<p>Ort: Universitätsbibliothek, Tagungsraum (-> <a href="http://maps.google.de/maps/ms?t=h&#038;om=1&amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;amp;ie=UTF8&#038;hl=de&amp;msa=0&#038;ll=52.139375,11.646752&amp;spn=0.009271,0.020084&#038;z=16&amp;msid=114323858461157405648.0000011343f8ff5f4af6d">Googlemaps</a>)<br />Zeit: Do., 28.6.2007, 18.00 &#8211; ca. 20.00 Uhr (-> <a href="http://www.google.com/calendar/event?action=TEMPLATE&amp;tmeid=M3JpNnZ0MmpkOTA3MTB2cnV1Y29kMTBzZWMgNTVoNmpvanB2dXVtY3Q3dGhpajUyMzFtbGdAZw&amp;tmsrc=NTVoNmpvanB2dXVtY3Q3dGhpajUyMzFtbGdAZ3JvdXAuY2FsZW5kYXIuZ29vZ2xlLmNvbQ">Google Kalender-Link</a>)</p>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Panopti.com &#8211; Data-Mining als Flash-Animation erläutert</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Jun 2007 12:18:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Benjamin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Medienbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Panoti.com ist der Titel einer B.A.-Arbeit des Medendesigners Johannes Widmer, die derzeit von Spiegel online gehostet wird. Widmer hat eine elegante Lösung gefunden, das Problem des Data-Mining (gläserner Konsument etc.) visuell sowie durch interaktiv verbundene Hypertexte zu kommunizieren.</p>
<p>Insbesondere für Freunde der Flash-Programmierung ein interessantes Beispiel für ein praktisches B.A.-Projekt, das sich in ähnlicher Weise zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://www.spiegel.de/flash/0,5532,15385,00.html"><img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 218px; height: 125px;" src="http://www.spiegel.de/img/0,1020,891338,00.jpg" alt="Link auf die Flash-Animation" border="0" /></a><a href="http://www.spiegel.de/flash/0,5532,15385,00.html">Panoti.com</a> ist der Titel einer B.A.-Arbeit des Medendesigners Johannes Widmer, die derzeit von Spiegel online gehostet wird. Widmer hat eine elegante Lösung gefunden, das Problem des Data-Mining (gläserner Konsument etc.) visuell sowie durch interaktiv verbundene Hypertexte zu kommunizieren.</p>
<p>Insbesondere für Freunde der Flash-Programmierung ein interessantes Beispiel für ein praktisches B.A.-Projekt, das sich in ähnlicher Weise zu verschiedenen weiteren Themen realisieren ließe.</p>]]></content:encoded>
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