The Volkswagen Foundation supports our upcoming Winterschool „Spectra of Transformation“

We are very happy to announce that the VolkswagenFoundation informed us today to support our international Winterschool „Spectra of Transformation“, which will take place next February. The program supports events that „aim toward new scientific ideas and research approaches“. It is encouraging to see that the approach developed by us (the team of my chair) – to put an innovative view on Aesthetic, Arts and Cultural Education by focusing on the spectra of transformative dynamics changing the field – finds acknowledgement.

Application is still open until Dec 14th, 2016. For further information visit http://winterschool-spectra.fau.de/ (or get the Flyer).

Zu unserer besonderen Freude haben wir heute erfahren, dass die VolkswagenStiftung unsere im Februar 2017 stattfindende internationale Winterschool „Spectra of Transformation“ fördert. Das Summerschool-Programm der Stiftung unterstützt „Veranstaltungen aller Fachgebiete, die zum Ziel haben, neue wissenschaftliche Ideen und Forschungsansätze zu behandeln“. Damit findet unser (vom Lehrstuhlteam gemeinsam entwickelter) Ansatz, den internationalen Forschungsbereich der Aesthetic, Arts and Cultural Education aus der gebündelten Perspektive zentraler Transformationsdynamiken zu betrachten, Anerkennung. Neben der spannenden wissenschaftlichen Auseinandersetzung wird die Winterschool ein ebenso spannendes Rahmenprogramm – unter anderem in Kooperation mit dem Filmhaus Nürnberg – bieten.

Eine Anmeldung zur Summer School ist noch bis zum 14.12.2016 möglich. Informationen unter: http://winterschool-spectra.fau.de/. Hier der Flyer.

BMBF-gefördertes Projekt „Postdigitale Kulturelle Jugendwelten“ startet

Der Lehrstuhl für Pädagogik mit dem Schwerpunkt Kultur, ästhetische Bildung und Erziehung wird in den nächsten drei Jahren in Zusammenarbeit mit dem Institut für Bildung und Kultur (IBK) und der Akademie der Kulturellen Bildung Remscheid das BMBF-geförderte Verbundvorhaben Postdigitale kulturelle Jugendwelten – Entwicklung neuer Methodeninstrumente zur Weiterentwicklung der Forschung zur Kulturellen Bildung in der digitalen und postdigitalen Welt durchführen.

Das Vorhaben möchte erstmals ausführlich prüfen, wie sich der digitale Medienwandel auf die aktuelle ästhetische und künstlerische Praktiken junger Menschen ausgewirkt hat. Es verschränkt hierzu qualitative und quantitative Methoden. Neben Experteninterviews und einem BarCamp, das erstmals als Erhebungsinstrument eingesetzt wird, ist eine Befragung in Form von 2000 face-to-face-Interviews geplant. Aus dem Projekt sollen zudem zwei Dissertationen hervorgehen.

Hier ein Auszug aus der Zielbeschreibung des Projekts:

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MA Pedagogics w/ study focus Cultural Education now has its first regular english course!

As the Erlangen Institute of Pedagogics is involved in several international research networks (INRAE, ENO) related to aesthetic, arts and cultural education, and even hosts a UNESCO Chair for Culture and Arts in Education, this is obviously a good starting point for the internationalization of our study courses.

Unfortunately, due to the fact that much of the contents in our study courses is originally in german (esp. theory of „Bildung“) and students generally prefer to speak german in class, it is not really easy to introduce english courses.

However, in order to provide international perspectives in our MA Pedagogics, I found that implementing a UNESCO-related course would make it easy to give this one course in english. My english is for sure less than perfect (as you may have noticed), and so is the english spoken in our international networks – but we do get along, and we manage to have deep conversations about our ideas and issues. This is an experience we’d like to open up to our students.
Minor flaw: The course description is still in german, as it has to be…

Profilentwicklung im Erlanger MA Pädagogik/Profilschwerpunkt Kulturpädagogik

Die kontinuierliche Entwicklung unseres MA-Profilschwerpunkts Kulturpädagogik im Erlanger MA Pädagogik liegt mir sehr am Herzen. Nachdem ich verstärkt feststelle, dass nicht nur Interessent*innen, die im engeren Sinne an kulturpädagogischen Handlungsfeldern interessiert sind (etwa im Sinne der BKJ oder des Rats für Kulturelle Bildung), sich in das Profil einschreiben, sondern auch Studierende, die eher allgemeinpädagogisch-erziehungswissenschaftlich interessiert sind, wie auch nicht wenige Studierende, die im Anschluss an den Master Pädagogik eine Ausbildung zur Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut*in planen, habe ich das Masterprofil „Kulturpädagogik“ dieser sehr begrüßenswerten breiteren Interessenlage entsprechend angepasst.

Um an dieser Stelle ein verbreitetes Missverständnis auszuschließen: „Kultur“ heißt im Erlanger Studiengang keineswegs nur „Hochkultur“, vielmehr verstehen wir die kulturtheoretische Perspektive in einer anthropologischen Fundierung – Kultur also als das „selbstgesponnene Bedeutungsgewebe“, in dem Menschen leben, Gemeinschaften bilden und zu sich in der Welt verortenden Subjekten werden. Freilich haben innerhalb dieser Gefüge ästhetische Praktiken und die institutionalisierten sog. „Künste“ maßgebliche Bedeutung als besondere Phänomene und Orte kultureller Selbstreflexion. Sozialisation, Erziehung und Bildung bilden zentrale Praktiken der Tradierung und Transformation von „Kultur“, die immer auch – implizit oder explizit – mit zahlreichen ästhetischen und performativen Perspektiven verbunden sind.

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Der Erlanger Masterstudiengang Pädagogik mit Schwerpunkt Kulturpädagogik

… hat nun endlich eine Seite, auf der die Grundideen, Ziele auf der Verlauf des Studiums für InteressentInnen erläutert werden: https://www.paedagogik.phil.fau.de/studium/ma-paedagogik/der-masterstudiengang-paedagogik-mit-schwerpunkt-kulturpaedagogik-im-ueberblick/.
Die Bewerbungsfrist läuft noch bis zum 15. August; weitere Informationen sind hier zu finden: https://www.fau.de/studium/vor-dem-studium/bewerbung/anmeldung-zum-masterstudium/.