Klaus Wowereit benutzt Places.com

Ich probiere ja seit einiger Zeit den Service Places aus (vgl. meinen Blogpost zum Thema Presence-Streaming). Praktisch z.B., um auf der Kontaktseite meines Mitarbeiterprofils anzuzeigen, wo ich gerade erreichbar bin. Mit Überraschung sah ich gerade im Places-Newsletter, das auch Klaus Wowereit dabei ist:


Klasse – ich finde es recht spannend zu sehen, dass auch die unauffälligeren Web 2.0-Dienste von Politikern wahrgenommen werden (ich hätte denen das eigentlich nicht zugetraut). Vielleicht ein auch Hinweis darauf, dass der Mainstream das Web 2.0 nicht nur instrumentell , sondern auch experimentell nutzt – so wie ja viele der neuen Anwendungsangebote einen zunächst zweifelhaften Nutzen habe, der aber gerade einem ludischen Umgang mit ihnen entgegenkommt.