Talks & Lectures

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upcoming

  • Was heißt “Post-Digitalität” in Bezug auf jugendliche Lebenswelten?[Arbeitstitel] Fachkonferenz Programmbegleitende Qualitätsentwicklung PROQUA „Kultur macht stark“ zum Thema “Postdigitale Lebenswelten”. Berlin, 2.12.2019
  • Politiken des Sinnlichen: Kulturelle Bildung im Regime des Komputablen. Wie viel Körper braucht die Kulturelle Bildung? 10. Tagung des Netzwerks Forschung Kulturelle Bildung. Hochschule Merseburg, Fachbereich Soziale Arbeit. Medien. Kultur. 21.–23. November 2019
    Abstract
    Software ist ein zentraler Akteur unserer Gegenwart. Als Automatismus der Erfassung von Identitäten (Daten), Verwaltung (Speicherung), Verrechnung (Algorithmizität) und Vollzug (Exekution) beeinflusst sie zunehmend nicht nur konkreten Bedingungen ökonomisierter Artikulations- und  Wahrnehmungsweisen mit; sie definiert vielmehr zunehmend die Grundlagen des Wahrnehmbaren und Denkbaren auf der Basis von Ein- und Ausschlüssen des Verrechenbaren oder “Komputablen”. Im Kontext der sich gegenwärtig vollziehenden Faltung dieser Grundlogik von Software auf sich selbst – im Rahmen von deep reinforcement learning-Technologien – betritt ein technogenes politisches Subjekt die (kulturgeschichtliche) Bühne, das die Frage der digitalen Transformationen humaner Wahrnehmungs- und Denkmöglichkeiten in den Bereich eines non- oder auch in-humanen Sensorischen verlegt. Nicht etwa bedeutet Digitalisierung eine Entfremdung oder Entfernung von Körpern, Sinnen und Subjekten – im Gegenteil definiert sie Körper, Sinnlichkeit und Subjektivität neu. Damit werden Fragen des Ästhetischen und der Ästhetischen Bildung zu einem Ort des “Politischen” i.s. Jacques Rancières – zur Frage nach der Möglichkeit der produktiven Unterbrechung solcher hegemonialer Ordnungen im Zeichen eines Ausgeschlossenen, das nicht in retro-utopischen Gegenentwürfen heiler sinnlicher Welten, sondern nur „durch“ die Logiken (post-) digitaler Ordnungen hindurch gefunden werden kann.
  • Digitalization and arts education: new responsibilities for Arts Education since the Seoul Agenda.
    WAAE International Conference “Arts Education for everybody? EVERY STUDENT? EVERYWHERE?” Frankfurt/M., 30.10.2019
    Abstract
    Digitalization and mobile connectivity have changed our worlds and the lives of children and adolescents in an unprecedented way. The distinctions of online versus offline, cyberspace versus meatspace or even “real” world versus “virtual” world are obsolete, and even the reference to this distinction is rather historical: “my son once asked how we used the internet before computers were invented” (Baym, 2015). Educational work with people of all ages is confronted with new media habits, new media-cultural perspectives and opportunities. This not only applies to the field of aesthetic, arts, and cultural education but also to all other fields of education. In this context, arts education is of particular relevance: The digital transformation of our world requires new cultural techniques. These do not arise simply out of themselves but require an educational theoretical debate.
    The talk will first offer a more comprehensive view upon digitality and digitalization, regarding (cultural) historical as well as well as systematic perspectives. The world again changed significantly through digitalization since the years the Seoul Agenda has been written. A view upon the core layers of digitality – software, data, networks, materialities and spatialities – shall reveal that digitality a process of particular transformation of cultural forms connected very much to power-related issues, taking place on a anthropological scale (of body, senses, and sociality). Secondly, the necessity of arts education to understand, as well as its capability to contribute to a more empowering digital culture will be located on the three layers of 1) a neccesity to to adapt to post-digital youth culture, 2) the chance and responsibility of arts education to contribute to an inclusive and all-emcompassing development towards „(post) digital education“ that also regards aesthetic and emotional, and 3) the significance and potential of the discourses of arts related to the digital transformation of culture and society, from wich arts education can benefit to a high degree.
  • Digitalization and Arts Education: What do we know and what should change?
    UNITWIN Winnipeg 2019: Towards a Sustainable Vision for the Future of Arts Education. (Together with Elke Möller and Friederike Schmiedl). Winnipeg, Oct. 24-26 2019
  • Digitalisierung als kultureller Prozess – Entwicklungsaufgaben und -chancen der Schule. 14. Bamberger Schulleitungssymposium, Otto-Friedrich-Universität Bamberg, 18. Oktober 2019.
    Abstract
    Der Vortrag zeigt zunächst auf, warum und inwiefern Digitalisierung als kultureller Prozess zu verstehen ist, dessen Bedeutung nicht nur auf der technischen Oberfläche von Apps und Anwendungen, sondern erheblich untergründiger und infrastruktureller auf der Ebene der Logiken von Software, Datenstrukturen, Netzwerken und Interfaces zu suchen ist. Schule ist nicht nur ein Ort der mehr oder weniger freiwilligen Anwendung digitaler Tools – ihre Aufgabe liegt in der Mitwirkung am Projekt digitaler Kultivierung. Dies betrifft, nicht nur den Fachunterricht, sondern es ist eine Frage der Schulentwicklung im postdigitalen Zeitalter.

2019

  • Police, Politik und ästhetische Bildung im Regime des Komputablen. Tagung “Ästhetik digitaler Medien”, Christian-Albrechts- Universität zu Kiel. 11./12.10.2019
    Abstract
    Im Anschluss an die politische Philosophie Jacques Rancières beginnt Gesellschaft mit der Entstehung eines sozial distinktiven „Logos“, dessen Ordnung („police“) im Kern die eines performativen Zählens ist, welches das Gezählte zugleich zurechenbar/anerkennbar macht und es, als Summe aller Teile, zu einem Ganzen verrechnet. Dieses Ganze reproduziert sich über eine „Aufteilung des Sinnlichen“ entsprechend der definierten Identitäten, Positionalitäten und Werte, doch jede „police“ erzeugt und invisibilisiert zugleich ein Surplus, das in der Kontingenz und im Unrecht der von ihr legitimierten Ungleichheit liegt. Digitalisierung ist nun nicht nur als Automatisierung, sondern als non-humane Autonomisierung dieses Zählens zu verstehen. Die „police“ des Digitalen erzeugt neues und anderes „Ungezähltes“. Der Beitrag fragt vor diesem Hintergrund nach (theoretischen, empirischen und/oder historiographischen) Perspektiven, die es leisten könnten, Ausdrücken wie „Bildung in der digitalen Welt“ (KMK 2017) einen Sinn jenseits der Affirmation an alte und neue „police“ zu verleihen.
  • Smartphone, E-Book, Tablet & Co. – Werkzeuge des kulturellen (Bildungs-) Prozesses. Die Zukunft der Kulturinstitutionen in einer digitalen Welt. (Podiumsdiskussion, WDR 3)
    Prasanna Oommen diskutiert mit: Michael Eickhoff, Akademie für Digitalität und Theater Benjamin Jörissen, Rat für Kulturelle Bildung Susanne Keuchel, Akademie der Kulturellen Bildung des Bundes und des Landes NRW Norbert Sievers, Institut für Kulturpolitik der Kulturpolitischen Gesellschaft e.V.
    Aufnahme vom 1. Oktober 2019 aus dem WDR Funkhaus Köln.
  • Die Magdeburger Medienbildung: 
Grundlagen, Innovationen und Herausforderungen.
    Jubiläumsfeier 15 Jahre Medienbildung. Universität Magdeburg. 21.9.2019
    Folien
  • Die technologische Bedingung (in) der qualitativen Bildungsforschung. Meta-Perspektiven zur Forschung in post-digitalen Kulturen. (Opening Lecture)
    Haltungen. Jahrestagung der Kommission Qualitative Bildungs- und Biographieforschung. Nürnberg, Akademie für Schultheater und performative Bildung, 18.-20. September 2019
  • Kulturelle Bildung in einer transkulturellen Welt. Tradierung und Werteaushandlung im “third space” ästhetischer Vermittlungspraxis.
    „Wertebildung mit kultureller Bildung“ – Theorie und Praxis im deutsch-chinesischen Austausch. Nürnberg und Stuttgart, 24.-28.6.2019
  • Subjekt, Design und digitale Materialität – erste Einblicke in bildungstheoretische Analysen hybrider Musikmach-Dinge.
    “digital things – Neue Dinglichkeit seit dem Internet”. Univ. Köln, 22.6.19 (Online-Vortrag)
  • Recent Research on Digitalization and Arts Education in Germany: Main Perspectives and First Outcomes.
    More than Bytes. Conference on digitalisation and arts education, Vienna, Apr. 19 2019
    Slides
  • Metaforschung in der Kulturellen Bildung (Panel).
    WELCHE FORSCHUNG BRAUCHT DIE KULTURELLE BILDUNG?AKTUELLE BEFUNDE, DISKURSE UND PRAXISFELDER, Münster, 14./15.3.2019. (Zus. mit Stephan Kröner, Elke Möller, Marcus Penthin und Alexander Christ)
  • Komplexe Forschungsdesigns im Feld der kulturellen Bildung. Wirkungsforschung am Beispiel eines (musik-)pädagogischen Forschungsprojekts.
    WELCHE FORSCHUNG BRAUCHT DIE KULTURELLE BILDUNG?AKTUELLE BEFUNDE, DISKURSE UND PRAXISFELDER, Münster, 14./15.3.2019. (Zus. mit Stephan Kröner, Andreas C. Lehmann, Viktoria Flasche, Florian Lill, Verena Wießnet, Lisa Birnbaum und Kathrin Smolarczyk)
  • “Digitalisierung als kultureller Prozess – Entwicklungsaufgaben und -chancen der Schule”.
    Preisträgerkonferenz der Deutschen Schulakademie, Erkner, 21.2.2019
    Vortragsfolien
  • Alles immer smart? Gemeinsame Herausforderungen für Schule und Kultur im digitalen Wandel.
    Podiumsdiskussion zus. m. Udo Michallik, Generalsekretär der Kultusministerkonferenz (KMK); Ivana Scharf, Geschäftsleiterin MUTIK gGmbH; Mechthild Eickhoff, Leitung UZWEI_Kulturelle Bildung im Dortmunder U . Komische Oper Berlin, 18.2.2019.
     Zusammenfassung
  • Hacking Humanity: Digitalität und Anthropopraxis.
    Vortrag im Rahmen der Konferenz “Den Menschen neu denken. Einsätze der historischen Anthropologie”. Freie Universität Berlin, 14.-16.2.2019. (krankheitsbedingt ausgefallen)

2018

  • Kultur und Lehrerbildung – vier Reflexionsanregungen: 
Schule, Globalität, 
Ästhetik, 
post-digitale Transformation von Kultur. Critical Friend-Beitrag im Rahmen der Workshop-Tagung “Kultur und Lehrerbildung. Erträge und Potentiale des Forschungsfeldes” des Projekts KulturLeBi, Univ. Bamberg, 1.12.2018.
  • TOP 3 DIY educational theory hacks THAT REALLY WORK! 2018 (update).
    Keynote im Rahmen der Konferenz Information & Media Literacy: Interdisziplinäre Perspektiven auf Bildung und Digitalisierung in der Medien-, Informations- und Wissensgesellschaft. Univ. Passau, 24.11.2018.
    Vortragsfolien
  • Digitality, Materiality, and Subjectivation. Insights and Relevance of Historical Anthropology for the Educational Research on Digitalization.
    International Conference „Anthropology — A Challenge to Education in a Globalized World. History, Culture, Philosophy“, East China Normal University, Shanghai, China, October 12-14, 2018.
    Vortragsfolien
  • „Kreativität“ und „Innovation“ in der post-digitalen Kultur: Beiträge der Forschung zur Digitalisierung in der Kulturellen Bildung.
    Internationale Tagung “Cultural Education: Theory and Practice in the Chinese-German Exchange”, Beijing und Tianjin, 12.-16.11.18.
    Vortragsfolien
  • Phänomenologien der Identität“ revisited. Zum Verhältnis von Bildung und Identität nach ihrer postkolonialen Erschütterung. Vortrag im Rahmen der Tagung “failing identities”, 26.-28.10.18, Univ. Bremen (zus. m. Juliane Engel)
  • Digitality, Design and Subjectivation: Towards an Exploration of Digital Materialities in Aesthetic Practices.
    Digital Cultures: Knowledge / Culture / Technology. Univ. Lüneburg, 19.-21-9-2018 (accepted paper)
  • Digitalität und kulturelle Bildung – Ein Versuch zur Orientierung. 1. Vernetzungstreffen der BMBF-Förderrichtlinie “Digitalisierung in der Kulturellen Bildung”. Univ. Erlangen-Nürnberg, Akademie für Schultheater und performative Bildung, 29.6.18 (zus. m. Lisa Unterberg)
    Vortragsfolien
  • TOP 3 DIY educational theory hacks THAT REALLY WORK! 2018
    Die zentrale Frage des Ankündigungstextes dieser Tagung nach „relevanten Gegenständen künstlerischer und pädagogischer Praxen im Kontext einer postdigitalen Gegenwart“ lässt sich um die Frage ergänzen, was eigentlich die relevanten Formen pädagogischer Praxen sein werden. Pädagogik ist ein besonderer Zeichen- und Zeigeprozess (Prange): Man zeigt auf Gegenstände, Zusammenhänge, Haltungen, Normen, Werte, Orientierungsmöglichkeiten, man zeigt dabei zugleich auf sich als Zeigenden und erwartet schließlich ein Zurück-Zeigen als Antwort auf die Intervention.
    Doch: kein Zeichen ohne Medialität, kein Zeigen ohne Körperlichkeit. Waren schon die medien- und materialitätstheoretischen Defizite im erziehungswissenschaftlichen Denken und Forschen wenig hilfreich, so droht angesichts der digitalen Recodierung von Medialitäten und Materialitäten strukturelle Ahnungslosigkeit. Ahnen aber ist Kerngeschäft einer Disziplin, die sich ausschließlich durch Zukünftigkeit legitimiert.
    – Was man aber nicht fixen kann, das soll man hacken. Der Beitrag präsentiert die besten drei bildungstheoretischen Hacks zum Selbermachen, die wirklich funktionieren.
    . because internet. Univ. Köln, 7.-9.6.18
    Vortragsfolien
  • Affordanz und (Nicht-) Affirmation: Digitale Designs und Compliance.
    „Design“ stellt nicht „Dinge“ oder „Designobjekte“ her, sondern seine ästhetischen Formgebungen konzipieren Relationen zwischen Dingen, materiellen Umwelten und Lebewesen. Zum manifesten Objekt wird das Design erst als Verhältnis zu diesen antizipierten Relationen, die ihrerseits mithin auf normativen Grundlagen basieren. Als Objekt jedoch, als designtes Ding oder designte Umgebung, trägt es struktural diese antizipierten Relationen als Potenzial ihrer je konkreten Verwirklichungen in sich. Die solchermaßen aus einer umfassenden Vorwegnahme späterer Relationierungsszenarien hervorgehende, immer schon ökonomische (auf industrielle Massenherstellung ausgerichtete) Designwelt stellt, wissenstheoretisch betrachtet, ein völlig anderes Paradigma dar als die sukzessive Formung von Gegenständen aus historisch relativ invariablen Erfahrungszusammenhängen heraus, wie sie für vormoderne Dingwelten typisch war. Design stellt jeweils Angebote bereit, auf bestimmte Weise zum Nutzer eines Dinges zu werden. Praktiken im Umgang mit Dingen, die sich als „Nutzung“ verstehen, sind auch Praktiken des Selbst, die den „Nutzer“ (oder auch den „Konsumenten“, den affirmativen, kritischen oder goutierenden „Rezipienten“, den kreativ sich artikulierenden „Prosumenten“) als eine Weise des Selbstverständnisses überhaupt erst hervorbringen. Die Regelmäßigkeit affirmativer Gebrauchsformen lässt Subjekte zu den Nutzern und Objekte zu den affordanten „Devices“ werden, die ein Design projektiert: ein Prozess, der mithin „compliance“ (Butler 2001, 22) – ein Einverständnis oder auch nur eine Inkaufnahme, die de facto eine Anerkennung darstellt – beinhaltet.
    Das Verständnis digitaler Designs wird wesentlich durch die jüngeren Beiträge der software studies erweitert – diese verweisen auf eine totalisierte Machförmigkeit von Software (vgl. Chun), die materiellen Designs in dieser Form nicht eignet. Der Vortrag verfolgt die Frage, wie compliance mit digitalen Designs in bildungstheoretischer Perspektive zu verstehen ist – und was daraus, etwa für Konzepte der Medienbildung, folgt.
    Ringvorlesung “Medien/Zukünfte”, 29.5.18, Univ. Braunschweig
    Vortragsfolien
  • Welcome Address.
    International Conference „Aesthetics of Transformations and the Challenge of Sustainability: Arts Education Research After Globalization“ in cooperation with the UNITWIN-Network „Arts Education Research for Cultural Diversity and Sustainability“. Akademie für Schultheater und performative Bildung, Nürnberg, 2. Mai 2018.
    pdf
  • Digitalisierte Zukünfte gestalten: Digitalisierung als kultureller Prozess.
    Deutscher Stiftungstag 2018, Nürnberg, 16. Mai 2018.
    Vortragsfolien
  • „Digitalisierung“? Ästhetische Bildung, Post-Digitalität und ihre Subjekte. (Dialog-Vortrag zus. m. Torsten Meyer)
    „Verortungen aus der Zukunft“
 – Tagung an der Kunstakademie München, 2. März 2018.
    Vortragsfolien

2017

  • Medialität, Ästhetik, Proposition. Affirmative Bestimmheit vs. strategische Unbestimmtheit videographischer Artikulationspraxis.
    Jahrestagung der Gesellschaft für Medienwissenschaft, Universität Erlangen-Nürnberg, 5. Oktober 2017
  • Das augmentierte Ich. Bildungstheoretische Implikationen post-digitaler Identitätskonfigurationen.
    Tagung der Sektion Pädagogik der Görres-Gesellschaft, Universität Mainz, 30. September 2017.
  • Medienbildung und Kritik in der (post-) digitalen Welt. (Keynote)
    Diskurs.Medien.Bildung: Mündigkeit in der digitalen Welt
    (Kooperationstagung der FU Berlin zus. mit der Berliner Senatsverwaltung und der Friedrich-Ebert-Stiftung), Berlin, Friedrich-Ebert-Stiftung, 25. September 2017.
    Vortragsfolien auf Slideshare
  • Netzwerk und Bildung. Schule (in) der „nächsten Gesellschaft“. Schools of Tomorrow – Auftaktkonferenz. Haus der Kulturen der Welt, Berlin, 5. Mai 2017.
    Vortragsfolien auf Slideshare
    Vortragsaudio
  • Diversity Education through Artistic Means in Germany.
    Kickoff-Conference of the UNITWIN-Network Arts Education Research for Diversity and Sustainable Development, Singapore, April 26, 2017. (Together with Lisa Unterberg and Ernst Wagner.)
  • Film-Sprache und Film-Bildung.
    Filmhaus Nürnberg, KünstlerKulturQuartier, 22. Februar 2017.
  • Digitalization and aesthetic education. (Workshop)
    International Winterschool Spectra of Transformation, Akademie für Schultheater und performative Bildung, Nürnberg, February 21, 2017.
     Presentation Slides on Slideshare: Part 1, Part 1b, Part 2, Part 3
  • Digital and Post-Digital Conditions: Challenges for Nexts Arts Educations. (Keynote)
    International Winterschool Spectra of Transformation, Akademie für Schultheater und performative Bildung, Nürnberg, February 21, 2017.
     Presentation Slides on Slideshare

2016

  • Digitale Transformation: Auswirkungen auf Alltagskultur, Kulturgüter und sozialen Zusammenhalt.
    Bundesverband Deutscher Stiftungen, Herbsttreffen des Arbeitskreises Bildung. Essen, 9. Dezember 2016.
    Vortragsfolien auf Slideshare
  • Bildung als relationaler Prozess.
    Ringvorlesung “Pädagogisch sehen und denken” des Instituts für Pädagogik, Univ.-Erlangen-Nürnberg, 14. November 2016.
    Vortragsfolien auf Slideshare
  • Medienpädagogik in der (post-) digitalen Kultur. Festvortrag, ksi Bad Honnef, 11. Juni 2016.
  • Ästhetische Bildung in der postdigitalen Kultur. Antrittsvorlesung, Univ. Erlangen-Nürnberg, 9. Mai 2016.
    Vortragsfolien auf Slideshare
  • Research in arts education: 
Topical constructions of „arts“ and „education“ in the international discourse.
    Arts Education in Europe and Worldwide: 
Implementation of the Seoul Agenda. Theatre Institute, Barcelona, June 1st, 2016.
  • Von der Bestimmtheit zur Unbestimmtheit: Zum Bildungscharakter 
virtueller Raumentwürfe.
    25. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft
    ; Symposion “Der virtuelle Spielraum – Bildung unter dem Apriori digitaler Immaterialität”, 15. März 2016.
    Vortragsfolien: PDF, pptx (erläuternder Text in Kommentaren), Slideshare
  • 111 Thesen zu digitaler Kultur und Bildung.
    GI-Seminar Bildung@Schule, Schloss Dagstuhl, 23. Februar 2016.
    Vortragsfolien auf Slideshare

2015

  • Next Media Education? „Digital Matters“ als Herausforderung der (Medien-) Pädagogik.
    32. GMK-Forum Kommunikationskultur, Kommunikationskulturen in digitalen Welten”. Köln, KOMED, 21. November 2015.
    Vortragsfolien auf Slideshare
  • Digitality and Aesthetics: Challenges for Next Arts Educations. Plattform Kulturelle Bildung: „Perspektiven Kultureller Bildung in Europa”. Schloss Genshagen, 18. November 2015.
    Vortragsfolien auf Slideshare
  • Bildung und Design. Zur Rolle dinglicher Aktanten in Subjektivationsprozessen.
    Tagung der Kommission Bildungs- und Biographieforschung der DGfE, Universität Essen, 2. Oktober 2015. (Keine Präsentationsfolien wg. Copyright dargestellter Produkt-Abbildungen.)
  • Transformation von Identität im Kontext des Social Web. 35. Pädagogiklehrertag 2015, Essen, 30. September 2015
    Vortragsfolien auf Slideshare
  • Digitale Medien und digitale Netzwerke: Herausforderungen für die Kulturelle Kinder- und Jugendbildung.
    Nürnberger Forum der Kinder- und Jugendarbeit: “Kulturelle Bildung in der Kinder- und Jugendarbeit”, 25. September 2015
    Vortragsfolien auf Slideshare
  • Code, Design, Subjekt. Kritischer Designdiskurs und Critical Software Studies in bildungstheoretischer Perspektive. Magdeburger Theorieforum, 3. Juli 2015. (akzeptiertes Paper)
    Vortragsfolien als pdf
    Vortragsfolien auf Slideshare
  • Bildung im Horizont digitaler Medialität. Bewerbungsvortrag im Rahmen des Berufungsverfahren W3 Pädagogik und Medienbildung. Univ. Magdeburg, 29. April 2015.
  • Artikulationen des Theatralen – Grenzgänge pädagogischer Professionalität im Schultheater. Tagung „(In-)formelle Lernprozesse in (non-)formalen Bildungssettings“, Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, 3. Februar 2015, zus. mit Tanja Klepacki.

2014

  • Ästhetik der Artikulation: Bildungs- und erziehungstheoretische Perspektiven. Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, 1. Dezember 2014.
  • Neue kindliche Spiel- und Lebensräume: vernetzt, medial, virtuell. Tagung “Spiel digital ANALOG”, Evangelische Bildungsakademie Tutzing, 29. November 2014.
  • Medienbildung als Schulentwicklung oder Wie man ein Trojanisches Pferd zähmt. Universität Flensburg, 28. November 2014.
    Vortragsvideo
    Vortragsfolien auf Slideshare
    Folien als pdf
  • Flexibel, kreativ und kompetent. Implizite Politiken des Subjekts im medienpädagogischen Diskurs. “doing politics – Politisch agieren in der digitalen Gesellschaft”. GMK-Forum Kommunikationskultur, Berlin, 21. November 2014.
    Vortragsfolien auf Slideshare.
    Vortragsfolien als pdf.
  • Von der Notwendigkeit kulturell-ästhetischer Bildung als Arbeit an der Basis gelebter Kulturen. Impulsvortrag zur sechsten KulturRucksack-Runde. Nürnberg, 9. Oktober 2014.
    Vortragsmanuskript als pdf.
  • Was wir wissen und was wir nicht wissen: Zum Stand der Forschung über Kulturelle Bildung. Fachtagung “Zwischenbilanz: Stand und Perspektiven Kultureller Bildung”, Universität Erlangen-Nürnberg, 11. Juli 2014.
    Vortragsfolien auf Slideshare. Vortragsfolien als pdf.
  • Digitale Kulturtechniken vs. Schule.
    Vortrag am Ohm-Gymnasium Erlangen, 7. Juli 2014.
    Vortragsfolien auf Slideshare
  • Von der Gemeinschaft zum Netzwerk. Bildungstheoretische Implikationen der Netzwerksoziologie Abschlussvortrag im Rahmen des Habilitationsverfahrens an der Universität Magdeburg, 26. Juni 2014.
  • Medialität und Subjektivation: Strukturale Medienbildung unter besonderer Berücksichtigung einer Historischen Anthropologie des Subjekts. Vortrag im Rahmen der Verteidigung der Habilitationsschrift. Universität Magdeburg, 13. Mai 2014.
  • Mobile Learning in der Schule, oder: Wie man ein Trojanisches Pferd zähmt. 2. Jahresforum für SeminarlehrerInnen, veranstaltet vom Zentrum für Lehrerinnen- und Lehrerbildung der FAU in Kooperation mit dem Ministerialbeauftragten für die Realschulen in Mittelfranken und der RLFB für die Gymnasien in Mittelfranken. Universität Erlangen-Nürnberg, 13. Februar 2014.
    Vortragsfolien auf Slideshare
  • Kunst und Erkenntnis: zur Bedeutung der Abduktion in der kunstpädagogischen Forschung. DocDay der Professur für Kunst und ihre Didaktik des Instituts für Kunst & Kunsttheorie, Universität Köln, 31. Januar 2014.
    Vortragsnotizen
  • Medialität und Globalisierung des Blicks
    Studientag des Interdisziplinären Zentrums Kulturelle Bildung, Universität Erlangen-Nürnberg, 24. Januar 2014.
    Vortragsfolien auf Slideshare

2013

  • Digitale Kulturtechniken vs. Schule.
    Vortrag am Ohm-Gymnasium Erlangen, 15. Juli 2013.
    Vortragsfolien auf Slideshare
  • Schulkulturellen Wandel verstehen: Systeme, Akteure und Netzwerke.
    Bildungsmesse “Digitale Schulkultur 2013”, Nürnberg, 18. Juni 2013.
    Vortragsfolien auf Slideshare
  • Strukturale (Medien-) Bildung: Was Medienpädagogik in der aktuellen Medienwelt leisten kann.
    MEDIEN IMPULS der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen, Berlin, 12. Juni 2013.
    Vortragsfolien auf Slideshare
  • Bildung und das Social Web: Mythen, Zumutungen, Potenziale.
    Ringvorlesung “Medien und Bildung”, Universität Hamburg, 4. Juni 2013.
    Vortragsfolien auf Slideshare
    Vortragsvideo
  • Erkundungen in unübersichtlichem Gelände: Das Kartografierungsprojekt „Forschung zur Kulturellen Bildung in Deutschland – Bestand und Perspektiven“
    Expertentagung “Handbuch kulturelle Bildung. Eine Vermessung des Feldes Kultureller Bildung”. Bundesakademie für Kulturelle Bildung, Wolfenbüttel, 20. März 2013.
  • Mobile learning in formal education, or: How to train a trojan horse.
    Comenius-Regio-Tag, Nürnberg, St. Paul, 12. März 2013
    Vortragsfolien auf Slideshare

2012

  • Artikulationen: Bildung in und von medialen Architekturen.
    29. GMK-Forum Kommunikationskultur, Paderborn, 24. November 2012.
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  • Transgressive Artikulationen. Zum Zusammenhang von Kunst, Medialität und Kultureller Bildung.
    BuKo12: kunst.pädagogik.partizipation. Deutsches Hygiene-Museum Dresden, 20. Oktober 2012.
    Vortragsfolien auf Slideshare
  • Körper der Artikulation. Zur Verhältnisbestimmung von Anthropologie und Medialität.
    Universität Köln, 9.7.2012.
    Vortragsfolien auf Slideshare
  • Erziehungswissenschaftliche Medienforschung unter besonderer Berücksichtigung Strukturaler Ethnographie, dargestellt am Beispiel Virtueller Welten, insbesondere Avataren.
    Ringvorlesung “Qualitative Forschungsmethoden in der Erziehungswissenschaft”, Univ. Frankfurt, 21. Juni 2012.
    Vortragsfolien auf Slideshare
  • Keynote: “Bildung” im Zeitalter vernetzten Wissens, Denkens, Handelns.
    “Meine Bildung hab’ ich aus dem Netz” – Tagung der Ev. Akademie Tutzing, 14. April 2012.
    Vortragsfolien auf Slideshare
  • Extensionen, Kontagionen und die Grenzen von Bildungsprozessen.
    “Subjekt Medium Bildung”. Gemeinsame Tagung der Sozietät “Kunst, Medien, Bildung” und des Theorieforums der Sektion Medienpädagogik der DGfE, Univ. Köln, 22.-24.3.2012.
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  • Im Schnittfeld von Schul-, Lern- und Medienkulturen: Medienbildung in der Schule.
    Ohm-Gymnasium Erlangen, 15. März 2012.
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2011

  • The Medialization of Sight.
    “Exploring the Senses: Emotions, Performativity, and Ritual”. International Conference, Freie Universität Berlin, 9. Dezember 2011.
    Vortragsfolien auf Slideshare
  • Zwischen Artikulation und “Gouvernementalität”: Identität im Social Web.
    “Projekt Ich – Jugendliche zwischen Autonomie und Selbstmanagement”. Evangelische Akademie Arnoldshain, 16. November 2011.
    Vortragsfolien auf Slideshare
  • “Medienerziehung” – oder: “Erziehung im Horizont von Medialität”?
    Vortrag im Rahmen des Berufungsverfahrens für die Professur Allgemeine Pädagogik/Medienpädagogik (W3). TU Darmstadt, 2.9.2011.
    Vortragsfolien auf Slideshare
  • Identität vs. Bildung?
    “Kunst und Wissenschaft” – Arbeitstagung des Promotionskollegs “Gestalten und Erkennen – Kompetenzbildung in den künstlerischen Fächern und Fachbereichen der Schule”. Wildbad Kreuth, 13. Juli 2011.
    Vortragsfolien auf Slideshare
    Vortragsskript auf Slideshare
  • Medienbildung in der Schule: Zur Bildungsqualität des Social Web.
    Fachtag des Instituts für Lebensgestaltung-Ethik-Religionskunde. Universität Potsdam, 28.5.2011.
    Vortragsfolien auf Slideshare
  • Das Social Web in der Jugendmedienkultur.
    Tagung der Euro-Schulen-Organisation, Fulda, 13.5.2011.

    Vortragsfolien auf Slideshare
    (siehe auch Workshopmaterialien in der rechten Spalte)
  • Medienbildung, Erinnerungsarbeit und das Social Web.
    Internationale Konferenz “httpasts://digitalmemoryonthenet” der Bundeszentrale für politische Bildung. Berlin, 16.4.2011.
    Vortragsfolien auf Slideshare
    Videomitschnitt des Vortrags
    httpasts-Web-Interview zum Thema Schule und Medien
    (siehe auch Workshopmaterialien in der rechten Spalte)
  • Medialität, Artikulation, Praxis. Strukturale Medienbildung am Beispiel “Twitter”.
    “Medienbildung” – Tagung der Sozietät “Kunst – Medien – Bildung”. Universität Hamburg, 25.2.2011.
    Vortragsfolien auf Slideshare
    Online-Publikation zu performativen Gemeinschaften auf Twitter.com (2011)

2010

2009

  • Keynote: Games, reflexivity, and gouvernementality.
    3rd Vienna Games Conference “Future and Reality of Gaming” (FROG 09), Wien, City Hall, 26.9.2009
    Slides and Script on Slideshare
  • Medienbildung in Kindergarten und Grundschule.
    Vortrag im Rahmen des Regionalen Workshops zum Thema “Medienbildung in Kindergarten und Grundschule” der Initiative “Tandem – Unterschiede managen”. Trier, 5.9.2009.
    ► Vortragsfolien auf Slideshare
  • Generationalität und Perspektivität: Beobachtungstheoretische Aspekte generationaler Ordnung im Anschluss an eine kritische Relektüre George Herbert Meads.
    Universitätsöffentlicher Vortrag im Rahmen des Berufungsverfahrens für die W2-Professur für Pädagogik (Nachfolge Honig) an der Universität Trier; 8.7.2009.
  • Bildung, Visualität, Subjektivierung – Sichtbarkeiten und Selbstverhältnisse im partizipativen Web.
    Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung “Medien und Bildung”, Universität Hamburg, 7.4.2009
    ► Vortragsfolien auf Slideshare
    ► Abstract und Vortragsvideo: http://tinyurl.com/joerissen-v2009d
  • “21st Century Skills” und “digital literacy”: Globale Herausforderungen für die Lern- und Schulkulturen der Zukunft.
    Festvortrag “45 Jahre Carl-Friedrich-Gauß-Gymnasium”. Gauß-Gymnasium Frankfurt/Oder, 30.3.2009
    ► Vortragsfolien auf Slideshare
  • Keynote “Ist eLearning tot? Zukunft Bildung und Lernen in der digitalen Wissensgesellschaft.
    Eröffnungs-Keynote des CeBIT Forum Learning & Knowledge Solutions. (Zus. mit Thomas Kreye; in Vertretung für Rolf Schmidt-Holtz). CeBit Hannover, 3.3.2009.
  • Körper und Bildung. Über einige erkenntnisanthropologische Aspekte von Welt- und Selbstbezügen.
    Universitätsöffentlicher Vortrag im Rahmen des Berufungsverfahrens für die Professur “Erziehungswissenschaft, insbesondere Bildungs- und Erziehungstheorie sowie philosophische Grundlagen” (W3), Helmut-Schmidt-Universität Hamburg, 9.2.2009.

2008

  • Medienbildungsaspekte Virtueller Welten für Kinder.
    Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung „Kinder und Medien“ des Forschungsschwerpunkts Innsbruck Media Studies (IMS), Universität Innsbruck, 4.12.2008
    ► Vortragsfolien auf Slideshare
    ► Beispielfilme auf Youtube
  • Neue Medien in der Bildung: Die Lernformen der Zukunft.
    Vortrag im Rahmen der Auftaktveranstaltung EFRE-Förderprogramm “Medienentwicklungsplanung an Schulen mit gymnasialer Oberstufe” (MEP-GOST), Staatskanzlei Potsdam, 26.11.2008
    ► Vortragsfolien auf Slideshare oder
    Direkt-Download
  • Keynote “Zukunft Bildung in der digitalen Erlebnisgesellschaft”.
    Social Learning Summit 08, BerlinMediaProfessionalSchool/Freie Universität Berlin in Kooperation mit scoyo, Berlin 10.10.2008
    ► Vortragsfolien auf Slideshare
    Handout
  • Was kann man mit/von Avataren lernen? Zur medialen Bildung des Körpers in Virtuellen Welten.
    Vortrag im Rahmen der Jahrestagung “Die Bildung des Körpers” der Kommission Pädagogische Anthropologie der DGfE, Universität Frankfurt, 4.10.2008.
    ►Avatar-Demovideo zum Vortrag auf Youtube
  • Avatare – Bildungsaspekte digitaler Körperlichkeit.
    Vortrag auf dem 21. DGfE-Kongress “Kulturen der Bildung”, SY05 “Neue digitale Kultur- und Bildungsräume”, Dresden, 17.3.2008.
    Vortragsfolien auf Slideshare
    Avatar-Analyse-Mindmap (MindManager-Viewer nötig).

2007

  • Avatare – Körperinszenierungen in Virtuellen Welten zwischen Tentativität und Normierung.
    Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung “Neue digitale Kultur- und Bildungsräume”, Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, 21. November 2007
    ► Vortragsfolien auf Slideshare
  • Jugendliche im „Web 2.0”: neue Partizipationskulturen und der „participatory divide“.
    Vortrag im Rahmen der Jahrestagung der Aktion Jugendschutz zum Thema “Jugend – Medien – Kultur”, Leinfelden/Echterdingen, 25. Oktober 2007
    ► Vortragsfolien auf Slideshare
  • Die unendliche Bürde mit den Optionen. Zu Männer- und Frauenfiguren in Wong Kar-Wais “2046”.
    Vortrag im Rahmen der Ringvorlesung “Kultur und Geschlecht in Europa”, Universität Magdeburg, 18. Juni 2007
    Zusammen mit Winfried Marotzki
  • “Intersections of Time”. Verflechtungen der Zeit in Wong Kar-Wais “2046” und “In the Mood for Love”.
    Vortrag im Rahmen des Internationalen Workshop “At Full Speed: Wong Kar-Wai, Hong Kong Cinema and Cultural Studies”, Universität Klagenfurt, 28.-30. April 2007
    ► Vortragsfolien auf Slideshare
    ► dazugehörige Mindmap, benötigt Freeware-Viewer
  • Selbstfremdheit und Selbstähnlichkeit. Identität im Diskurs der Historischen Anthropologie.
    Vortrag im Rahmen der Forschungskonferenz “Konglomerationen”, Universität Innsbruck, 23.-24. März 2007 ► Präsentationsfolien auf Slideshare

2006

  • Methodenvielfalt in der Ritualforschung.
    Vortrag, Universität Potsdam, 6. Juli 2006.
    ► Präsentationsfolien auf Slideshare
  • Selbstbild und ‘subjection’. Zur Ambivalenz von Bildungprozessen am Beispiel ritueller Handlungspraxen in den Neuen Medien.
    Vortrag, Universität Hamburg, 29. Mai 2006
  • The appresence of the body in the new media: Aspects of media “Bildung” at www.fotocommunity.de.
    Vortrag im Rahmen der International conference “Media – Body – Imagination”, University of California in Irvine (UCI), Irvine, 29. März 2006. Podcasts available at the linked UCI Site.
  • Die gemeinsame Arbeit am Blick. Ritualisierte Machtpraktiken und techno-soziale Lernsituationen in einer Online-Fotocommunity.
    Vortrag im Rahmen des DGfE-Kongresses “bildung – macht – gesellschaft”, Frankfurt, 21. März 2006 ► Präsentationsfolien auf Slideshare

2005

  • Erinnerungsbilder im Film.
    Vortrag im Rahmen der Herbsttagung der Kommission Erziehungswissenschaftliche Biographieforschung und psychoanalytische Pädagogik, der DGfE, Universität Augsburg, 26. September2005 (zus. mit Winfried Marotzki)
  • Zwischen Gewaltspiel und Community-Ethos: Gemeinschaftsbildung und soziales Lernen in Counterstrike-Clans.
    Vortrag im Rahmen des 6. Gautinger Internet-Treffens, Institut für Jugendarbeit Gauting, 3. Februar 2005

2004

  • Mimesis im Cyberspace? Performative Bildungsprozesse in der ‘virtual reality’.
    Vortrag im Rahmen des Symposions “Bildung als performativer Prozess. Ein neuer Fokus erziehungswissenschaftlicher Forschung” im Rahmen des internationalen DGfE-Kongresses “Bildung über die Lebenszeit”, Universität Zürich, 23. März 2004

2003

  • Erspielte Rituale. Gemeinschaft zwischen Ritual und Spiel auf jugendkulturellen LAN-Partys.
    Vortrag im Rahmen der Workshops “Ritualbegriff und Ritualanalyse” des SFB 485 “Norm und Ritual”, Universität Konstanz, 31. Oktober 2003 (in Kooperation mit SFB 447/Berlin, SFB 496/Münster, SFB 537/Dresden, SFB 619/Heidelberg) (zusammen mit Constanze Bausch)
  • Virtual Reality on the Stage. Performing Community at a LAN-Party.
    Vortrag im Rahmen der International Conference “The New Media Age and Everyday Life”, Stockholms universitet, 18. Juni 2003
  • Das Spiel mit dem Tod. Bild, Körper und Raum in Computer-Actionspielen.
    Vortrag im Rahmen der Tagung “Ikonologie des Performativen” im Rahmen des Sonderforschungsbereichs Kulturen des Performativen an der Freien Universität Berlin in Zusammenarbeit mit dem Interdisziplinären Zentrum für Historische Anthropologie der Freien Universität Berlin, Berlin, 15. Juni 2003 (zusammen mit Constanze Bausch)

Interviews etc.

Workshops

2012

  • Workshop “Hermeneutik”.
    Tagung “Erforschung Kultureller und Ästhetischer Bildung: Metatheorien und Methodologien”. Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, 13. Oktober 2013 (zus. m. Leopold Klepacki).
  • Workshop “Bildungs-Netzwerke einrichen und gestalten”.
    Tagung “Meine Bildung hab ich aus dem Netz”, Ev. Akademie Tutzing, 15.4.2012
  • Workshop “Identitätstheorien”
    Promotionsstudiengang Qualitative Bildungs- und Sozialforschung, Universität Magdeburg, 27.1.2012

2011

2010

  • Strategien medialer (Re-) Präsentation von Projekten im “Social Web”. Workshop, Universität Trier, 9. Juli 2010. (Präsentationsfolien auf Slideshare)
  • DGfE-Konferenz 2010 “Bildung in der Demokratie”, Discussant of the Workgroup “Individualised mobility as cultural resource: harnessing the ‘mobile complex’ for participatory learning” (Papers). Univ. Mainz, 17.3.2010.

2009

  • Medienbildung und Medienerziehung.
    Regionale Fortbildung für LehrerInnen an deutschen Auslandsschulen in Griechenland und der Türkei. Athen, 28.10.2009
  • Lernen in virtuellen Welten.
    Workshop zus. m. Petra Grell, 6. Fernausbildungskongress der Bundeswehr; Hamburg, 10.9.2009.
  • Virtuelle Welten für Kinder.
    Workshop im Rahmen des Regionalen Workshops zum Thema “Medienbildung in Kindergarten und Grundschule” der Initiative “Tandem – Unterschiede managen”. Trier, 5.9.2009
  • Informationsrunde “Web 2.0 und Social Networks in der politischen Arbeit”. “Berliner Stammtisch” der Politikwerkstatt Sachsen-Anhalt. Berlin, 29.4. 2009

2008

  • Web 2.0 und Soziale Netzwerke.
    Workshop im Rahmen des Studientags/Workshops “Web 2.0” des Landesmedienzentrums Baden-Württemberg. Medienstelle des Bistums Rottenburg/Stuttgart, 5.7.2008. (Link-Sammlung zum Workshop, Powerpoint-Folien auf Slideshare).
  • “Videoanalyse, Videographie, Medienforschung, Online- Forschung, Bildungstheorie”
    Workshop-AG im Rahmen des 11. ZBBS-Methodenworkshops. Zus. m. Winfried Marotzki. Universität Magdeburg, 8./9.2. 2008.

2007

  • “Situational Analysis” als methodische Rahmung zur Erforschung komplexer Virtueller Welten.
    Workshop “Grounded Theory der virtuellen Alltagsökonomie”, Zentrum für Medien und Interaktivität (ZMI), Justus-Liebig-Universität Gießen, 26./27. Juli 2007 (Vortragsfolien auf Slideshare)