Forschung

Entsprechend meiner gleichermaßen erziehungswissenschaftlichen und philosophischen Ausbildung forsche ich theoretisch (hier auch unter Einbezug historiographischer Perspektiven) und (qualitativ-) empirisch.

  • Meine theoretisch ausgerichtete Forschung bezieht sich auf Begriffe und Grundlagenfragen etwa zu Identität/Subjektivität, Medialität und Digitalität.
  • Meine empirischen Forschungen beziehen sich v.a. im Kontext der ästhetischen, künstlerischen und kulturellen Bildung auf Fragen der Digitalisierung sowie der feldbezogenen Methodenentwicklung.

Laufende empirische Forschungsprojekte

Digitale Kulturelle Bildung – ein Metavorhaben (DiKuBi-Meta, BMBF, 2017-2022)

Das Meta-Vorhaben DiKuBi-Meta führen wir in zwei Teilprojekten gemeinsam mit unserem Nürnberger Kollegen Stephan Kröner (TP2) durch. Aufgabe dieses Vorhabens ist es, 1) im Rahmen der geförderten Projekte der BMBF-Förderrichtlinie „Digitalisierung in der Kulturellen Bildung“ Ergebnisse hinsichtlich ihrer gesellschaftlichen und pädagogischen Bedeutung theoretisch zu modellieren, zu kontextualisieren und einzuschätzen und diese zu disseminieren (TP1), sowie 2) qualitative (TP1) und quantitative (TP2) Methodenentwicklung voranzutreiben und die Projekte im Verbund sinnvoll miteinander zu vernetzen. Weitere Informationen

Musikalische Interface-Designs – Augmentierte Kreativität und Konnektivität (MIDAKuK, BMBF, 2017-2021)

Das Projekt „Musikalische Interface-Designs – Augmentierte Kreativität und Konnektivität“ (MIDAKuK) erforscht  neue hybride (digital-materielle) Instrumente und „MusikmachDinge“ in einer designtheoretischen Perspektive. Dazu zählen etwa die Eigenharp Tau und Pico, Ableton Push2/Live, Roli Seaboard/Blocks, die elektroorganische Aframe Drum und andere.  Weitere Informationen: Website, Blogeintrag

Kondensiertes Glück? Mehrtägige musikpädagogische Interventionen: Determinanten der Teilnahme, wirksame Gestaltungsmerkmale und Effekte auf Kompetenzen und Persönlichkeitsentwicklung (MEMU-IN, BMBF, 2016-2019)

Das Vorhaben ist in zwei Teilprojekte unterteilt: Das Teilprojekt 2 (Kröner/Hasselhorn/Jörissen) führt eine Serie musikpädagogischer Feldexperimente zu Determinanten und Effekten musikpädagogischer Interventionen im Rahmen eines komplexen mixed methodology-Designs durch. Weitere Informationen: Website, Blogeintrag

Postdigitale kulturelle Jugendwelten – Entwicklung neuer Methodeninstrumente zur Weiterentwicklung der Forschung zur Kulturellen Bildung in der digitalen und postdigitalen Welt (DiKuJu, BMBF, 2016-2019)

Das Vorhaben möchte erstmals ausführlich prüfen, wie sich der digitale Medienwandel auf die aktuelle ästhetische und künstlerische Praktiken junger Menschen ausgewirkt hat. Es verschränkt hierzu qualitative und quantitative Methoden. Neben Experteninterviews und einem BarCamp, das erstmals als Erhebungsinstrument eingesetzt wird, ist eine Befragung in Form von 2000 face-to-face-Interviews geplant. Weitere Informationen: Website, Blogeintrag